Wer zahlt, bestimmt

Pressespiegel - Koalition der freien Szene

Tagesspiegel: Die Bilanz fällt ernüchtert aus. Sechs Jahre Kampf – und was nun? Die Koalition der Freien Szene, 2012 im Radialsystem als offenes Aktionsbündnis im Streit um Geld, Räume und Mitbestimmung gegründet, hat zur Pressekonferenz in die Bar Babette an der Karl-Marx-Allee geladen.

Kritik an Kultursenator Klaus Lederer

Pressespiegel - Koalition der freien Szene

Deutschlandfunk: Trotz einer Erhöhung des Berliner Kulturetats um mehr als 15 Prozent für 2018/19 murrt die Off-Kultur. Die 40.000 Künstler vertretende „Koalition der freien Szene Berlin“ zieht eine bittere Bilanz. Eine ihrer Befürchtungen: Schon bald könnte sich die alternative Kulturszene kaum mehr in der Innenstadt halten.

Wenn die Möglichkeit zu scheitern fehlt

Pressespiegel - Koalition der freien Szene

Taz: Einer geht, doch der Kampf bleibt erhalten. So wirkt der Geist der Pressekonferenz, zu der die Koalition der Freien Szene am Donnerstag eingeladen hat. Denn es ist sicher kein Zufall, dass der Abschied ihres Sprechers Christophe Knoch mit einer Bilanz der vergangenen sechs Jahre Koalitionsarbeit verbunden wird.

Pressekonferenz zum Rücktritt von Christophe Knoch aus dem Sprecher*innenkreis

Pressekonferenz der Koalition der freien Szene vom 12.4.2018

6 Jahre Koalition der Freien Szene. 6 Jahre Engagement um verbesserte Arbeitsbedingungen für die Freie Szene, für Berliner Künstler*innen. 3 Staatssekretäre, zwei Senatoren später: Noch immer ist zu wenig verstanden, nichts ist erledigt.
(…)
Die Arbeitsbedingungen für Berliner Künstler*innen sind und bleiben prekär – trotz einiger Honoraruntergrenzen und Ausstellungshonoraren, die eindeutig zu den Verdiensten von Tim Renner und Klaus Lederer gezählt werden müssen.

Aufruf zur Teilnahme bei der Neuformierung des Arbeitskreis Räume

Koalition der freien Szene Berlin

Liebe Mitstreiter*innen,
nach internen Beratungen auf Verbandsebene und innerhalb der KdFS sind wir gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass der AK-Räume in seiner jetzigen schwerpunktmäßigen Ausrichtung auf das operative Tagesgeschäft im Rahmen des Arbeitsraumprogramms dem ursprünglichen angedachten Aufgabenspektrum nicht vollumfänglich gerecht wird und werden kann.
Von daher haben wir uns einvernehmlich darauf verständigt, die Aufgabenbereiche zukünftig zu trennen und auf zwei unterschiedliche Gremien aufzuteilen.

Vorschlag der Koalition der freien Szene

Koalition der freien Szene Berlin

Die aktuelle Struktur wird von der Mehrzahl der Prozessbeteiligten als mitunter kleinteilig, überkomplex, intransparent und nicht immer bedarfsgerecht empfunden. Sie versperrt den Blick auf eine ganzheitlich aufgesetzte und integrativ wirkende Aufgabenerfüllung, die bei aller Heterogenität der Freien Szene Förderinstrumente sinnvoll bündelt sowie unter Berücksichtigung der spartenspezifischen Bedarfe vereinheitlicht und für alle Sparten/Akteure gleichermaßen zugänglich macht.

Winterplenum am 7.12.2017

Donnerstag, 7. Dezember 18:30 – 20:30
HOUSECLUB@HAU
Tempelhofer Ufer 10
10963 Berlin
Tagesordnungspunkte: Bericht zu unserer Arbeit, Bericht der AG’s, Haushalt 2018 / 2019, Termin Kultursenator

Pressemitteilung Kunst- und Atelierhaus Prenzlauer Promenade

Koalition der freien Szene Berlin

Die Prenzlauer Promenade in Pankow wird zum Gewerbeobjekt und die Kultursenatsverwaltung zahlt
Am 09.08.2017 veröffentlichte die Senatsverwaltung für Kultur und Europa eine Pressemitteilung zur Zukunft der Prenzlauer Promenade 149-152. Dort hieß es, dass in dem Gebäude der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR bis 2019 etwa 450 Arbeitsräume für Kunst und Kultur neu entstehen bzw. erhalten werden.

Damit der Haushaltsentwurf Einzelplan 08 nicht 08/15 wird

Abgeordnetenhaus Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,
das beigefügte Schreiben haben wir den Kulturpolitischen Sprecher*innen der im Abgeordnetenhaus Berlin vertretenen Parteien zur ersten Lesung des Doppelhaushalten 2018 / 2019 zukommen lassen.
Frank Jahnke, SPD, hatte zugesichert, dass der Einzelplan 08 nicht 08/15 wird.
Regina Kittler, Die Linke, hat Partizipation als wesentliches Element der Politikgestaltung eingefordert.
Daniel Wesener, Bündnis 90/Die Grünen hat dem Parlament mitgegeben, dass die City Tax eine Möglichkeit wäre versprochenes tatsächlich umzusetzen.

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