Arte Povera

Pressespiegel - Koalition der freien Szene

Berlin verweist gerne auf Superlative, wenn es um die Künste geht: 30.000 Besucher verzeichnete soeben das Gallery Weekend, zur Art Week im Herbst strömten gar 110.000 Kunstinteressierte, rund 1.000 Künstler nahmen teil. Neben Festivals wie „Tanz im August“ oder der Transmediale, die sich seit einigen Jahren schon zum wichtigsten Event für Medienkunst gemausert hat, gehört die Art Week zu den vielen Leuchtturmprojekten der Berliner Kreativwirtschaft, mit denen die Stadt sich stolz brüstet, seitdem sie ihre Rolle als Industriestandort verloren hat.
(…)

Wer zahlt, bestimmt

Pressespiegel - Koalition der freien Szene

Tagesspiegel: Die Bilanz fällt ernüchtert aus. Sechs Jahre Kampf – und was nun? Die Koalition der Freien Szene, 2012 im Radialsystem als offenes Aktionsbündnis im Streit um Geld, Räume und Mitbestimmung gegründet, hat zur Pressekonferenz in die Bar Babette an der Karl-Marx-Allee geladen.

Kritik an Kultursenator Klaus Lederer

Pressespiegel - Koalition der freien Szene

Deutschlandfunk: Trotz einer Erhöhung des Berliner Kulturetats um mehr als 15 Prozent für 2018/19 murrt die Off-Kultur. Die 40.000 Künstler vertretende „Koalition der freien Szene Berlin“ zieht eine bittere Bilanz. Eine ihrer Befürchtungen: Schon bald könnte sich die alternative Kulturszene kaum mehr in der Innenstadt halten.

Wenn die Möglichkeit zu scheitern fehlt

Pressespiegel - Koalition der freien Szene

Taz: Einer geht, doch der Kampf bleibt erhalten. So wirkt der Geist der Pressekonferenz, zu der die Koalition der Freien Szene am Donnerstag eingeladen hat. Denn es ist sicher kein Zufall, dass der Abschied ihres Sprechers Christophe Knoch mit einer Bilanz der vergangenen sechs Jahre Koalitionsarbeit verbunden wird.

Facebook
rss feed link