Beitragsseite

hier werden die letzten 100 Facebook-Beiträge der “Koalition der freien Szene Berlin” (ohne Fotos oder Videos) angezeigt.
Nicht die Diskussionen die sich daraus ergeben.
Ganz ohne facebook tracking.

9 hours ago

„Wir benötigen dringend eine Perspektive.“

In einem gemeinsamen Brief an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller fordern Berliner Intendant*innen eine differenzierte und spezifische Betrachtung von Berliner Kultureinrichtungen im Zuge der Corona-Maßnahmen.

Die Mitunterzeichner: BAR JEDER VERNUNFT, TIPI AM KANZLERAMT, Berliner Ensemble, Deutsche Oper Berlin, Deutsches Theater Berlin, Die Stachelschweine - Kabarett Theater, Kabarett-Theater DISTEL, Friedrichstadt-Palast Berlin, HAU Hebbel am Ufer, Komische Oper Berlin, Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater, radialsystem, Sasha Waltz & Guests, RambaZamba Theater, Renaissance-Theater Berlin, Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH mit ihren Ensembles Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (DSO Berlin), Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB), Rundfunkchor Berlin, Sophiensaele, Wiener Staatsballett, Staatsoper Unter den Linden, STAGE, Berliner Philharmoniker, Vaganten Bühne
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6 days ago

Pigor fragt, Kunst kann weg oder? So denkt ihr doch oder? ...

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2 days ago

Der Bedarf an Unterstützung für den Neustart ist enorm in den Freien Künsten: ...

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3 days ago

Eine schöne Initiative der Fröbel-Gruppe! Vielleicht hat jemand Interesse? ...

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6 days ago

Deutliche PM der Allianz der Freien Künste zu den Vorstellungen der Bundesregierung zur Unterstützung Soloselbstständiger:

Pressemitteilung der Allianz der Freien Künste

**Ohne ernstzunehmende Nachbesserung ist den
Soloselbstständigen nicht geholfen**

Berlin, 17.11.2020 | Die 19 in der Allianz der Freien Künste organisierten Bundesverbände begrüßen, dass die Bundesregierung nach monatelangem Zögern Maßnahmen beschlossen hat, die sich speziell an die Gruppe der Soloselbstständigen richten. Soloselbstständige haben nun erstmalig die Möglichkeit, eine pauschale Wirtschaftshilfe des Bundes für den Zeitraum von sieben Monaten als Zuschuss in Anspruch zu nehmen.

Entgegen der öffentlichkeitswirksamen Darstellung verschiedener Bundesminister sind die in Aussicht gestellten Hilfen kein Ersatz für den Unternehmer*innenlohn – so wie ihn die Fachminister*innen der Länder, der Kulturausschuss des Bundesrates, der Deutsche Kulturrat als Spitzenverband der Kulturverbände, die Allianz der Freien Künste, eine überwältigende Zahl von Fachverbänden aller Branchen und nicht zuletzt auch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unisono für die von der Pandemie betroffenen Soloselbstständigen fordern.

Angesichts der prekären Einkommenssituation der Betroffenen ist die beschlossene Pauschale in Höhe von 25 Prozent des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes viel zu niedrig und führt in den Künsten zu Mini-Zuschüssen. Bei der Mehrheit der Künstler*innen und Kunstschaffenden übersteigt der Jahresumsatz selten die Grenze von 20.000 Euro. Oft liegt er deutlich darunter. Nimmt man diesen Wert als Grundlage, errechnet sich ein monatlicher Zuschuss von um die 400 Euro. Damit lässt sich die Notsituation der soloselbstständigen Kunstschaffenden nicht verbessern.

Die angekündigten Maßnahmen basieren nach wie vor auf der zu Recht kritisierten Logik, die Betriebskosten über Wirtschaftshilfen und die Lebenshaltungskosten über die sogenannte vereinfachte Grundsicherung zu kompensieren. Hier braucht es endlich einen Systemwechsel hin zu einem fiktiven Unternehmer*innenlohn im Rahmen der Corona-Hilfen des Bundes.

Die Idee, soloselbstständige Kunstschaffende mit einem monatlichen Pauschalbetrag zu unterstützen, kann nur dann funktionieren, wenn ein solcher Pauschalbetrag imstande ist, die wirtschaftliche Existenz der Soloselbstständigen zu sichern.

Die fehlende Einbeziehung der Expertise von Fachverbänden führt offensichtlich einmal mehr dazu, dass die als Hilfen konzipierten Instrumente des Bundes an der Arbeitsrealität in den Freien Künsten vorbeigehen! Die Allianz der Freien Künste fordert umgehende, ernstzunehmende Nachbesserungen bei den angekündigten Hilfen.

**Die Allianz der Freien Künste fordert:**
1. die Erhöhung des in Aussicht gestellten Pauschalbetrages auf monatlich mindestens 1.180 Euro
1. eine Verlängerung der Novemberhilfen bis zum 31. Dezember 2020, denn in Branchen mit langen Planungsvorläufen ist der Monat Dezember bereits jetzt verloren
1. die Sicherstellung, dass bei den Novemberhilfen alle selbstständigen Kunstschaffenden zur Gruppe der direkt Betroffenen gezählt werden
1. eine radikale Vereinfachung der Grundsicherung für die Dauer der Pandemie (Wegfall der Bedarfsgemeinschaft, Wegfall der Vermögensprüfung, Wegfall des Bewerbungszwanges, Wegfall des Mobilitäts-Verbotes etc.)
1. eine kurzfristige Aufstockung von bereits jetzt stark überzeichneten Förderprogrammen der BKM im Rahmen von NEUSTART KULTUR (Kultur-Milliarde)
1. eine ernstzunehmende Einbeziehung der Branchen- und Fachverbände auf Bundesebene bei der Ausgestaltung von Hilfs- und Fördermaßnahmen
1. einen überparteilichen, die Fachverbände einbeziehenden Runden Tisch Kunst und Kultur in der ersten Jahreshälfte 2021

***Der Allianz der Freien Künste gehören folgende 19 Verbände an:***

*Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft, der Bund der Szenografen, der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, der Bundesverband Freie Dar­stellende Künste, der Bundesverband Theater im Öffent­li­­­chen Raum, der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, der Dachverband Tanz Deutschland, der Deutsche Tonkünstlerverband, die Deutsche Gesellschaft für Elektro­akus­tische Musik, die Deutsche Jazzunion, der Deutsche Kompo­nis­tenverband, der Deutsche Textdichter-Verband, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland, die Ge­sel­lschaft für Neue Musik, die Hans-Flesch-Gesellschaft, das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk, der Ver­band Deut­scher Pup­pen­theater, der Verband der HörspielRegie sowie die Vereinigung Alte Mu­sik.*

ALLIANZ DER FREIEN KÜNSTE **Sprecher*innen:**

Kunstquartier Bethanien

Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
**Stephan Behrmann (BFDK)
**Tel.: 0177 / 733 99 28

**Lena Krause (FREO)
**Tel.: 0176 / 640 92 843
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1 week ago

Wollen wir dafür wirklich applaudieren? Monatlich gerade mal max € 700! Das soll eine gute Nachricht sein?

Das ist keine Neustarthilfe, das ist keine Unterstützung der Kunst- und Clubszene. Das ist lediglich eine Entlastung der Hartz IV Verwaltung.

www.facebook.com/clubcommission/posts/10158562632110865Gute Nachrichten für alle Künstler*innen und #Soloselbstständigen! Für uns in der SPD-Fraktion im Bundestag ist klar: Niemand darf bei den Hilfs- und Unterstützungsangeboten draußen vor der Tür bleiben. Jetzt greift die #Neustarthilfe Kulturschaffenden in der #Clubkultur, der #Veranstaltungsbranche sowie freischaffenden Künstler*innen unter die Arme.
Für die kommenden sieben Monate gibt es eine einmalige Betriebskostenpauschale von bis zu 5.000 Euro! Damit auch unsere vielfältige #Kunst- und #Kulturszene die Krise übersteht.
Clubcommission Berlin SPDqueer Berlin SPDqueer Friedrichshain-Kreuzberg
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6 days ago

Spotlight 2020 // Systemrelevant: Soziokultur in Coronazeiten ...

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2 weeks ago

Antragstellung ab der letzten Novemberwoche möglich. Hoffentlich dann auch uneingeschränkt für Soloselbständige Kulturakteur*innen möglich....#Novemberhilfe – Verfahren der #Abschlagszahlung steht. Die Novemberhilfe mit einem Umfang von mehr als 10 Mrd. Euro bietet eine zentrale Unterstützung für #Unternehmen, Betriebe, #Selbständige, Vereine & Einrichtungen, die von den aktuellen #Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. #Coronahilfen ...

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2 weeks ago

Ab sofort und noch bis zum 18. November, 18 Uhr, können Kultureinrichtungen und -betriebe (ab zwei Beschäftigten, z.B. Theater, Varietés, Kinos, Museen, Clubs/Musikspielstätten) Anträge für die Soforthilfe IV 3.0 stellen!

▶️ Infos zum Programm und Antragstellung unter: www.ibb.de/de/foerderprogramme/soforthilfe-4-3.html
▶️ Häufige Fragen und Antworten zum Programm: www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfen/faq-soforthilfe-iv-3.0.html
▶️ Weitergehende Fragen beantwortet #KreativKulturBerlin, das Beratungszentrum der Kulturprojekte Berlin, über das IBB-Kontaktformular: www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfen/kontaktformular-soforthilfe-iv.html
▶️ Videoaufzeichnung der Online-Infosession mit Fragen und Antworten: www.youtube.com/watch?v=VVZD7ji9vug&feature=youtu.be

Klaus Lederer | Investitionsbank Berlin | IBB | Der Regierende Bürgermeister von Berlin | Kulturförderpunkt Berlin | Clubcommission Berlin
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2 weeks ago

Dieser Forderung schließen wir uns uneingeschränkt an! ...

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2 weeks ago

Mal kurz angedacht: Zumindest an Theatern angestellte Künstler und Mitarbeiter zahlen in der Regel doch ihre zusätzliche Rentenvorsorge an die BVK. Ich erinnere mich dunkel, dass es , zumindest für Tänzer, die aus Altersgründen nicht mehr aktiv auf der Bühne stehen können, einmal die Regelung gab, dass sich diese ihren Beitrag vorab auszahlen lassen konnten um beispielweise eine Tanzschule zu gründen..wäre es in Zeiten von Corona nicht sinnvoll, diese Bedingungen generell zu lockern und Künstlern durch ihre bisherigen Versicherungsbeiträge die Möglichkeit zu geben, sich etwas neues aufzubauen? Es gäbe sicher einige die dies in Anspruch nehmen würden Nur mal so eine naive Überlegung... ...

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2 weeks ago

"Kultur kann nicht einfach abgeschaltet werden"-

- es wird in der heutigen Anhörung beim Kulturausschuss viel gesagt - vor allem ist die Sorge groß, was uns noch bevorsteht und welche Kulturlandschaft wir drohen in 2021 vorzufinden. Immer wieder die Bitte der Anzuhörenden: lasst uns rechtzeitig mitreden, frühzeitig mitdenken und Szenarien durchspielen, die unser tägliches Arbeiten betrifft. Btte die Kritik ernstnehmen und das eindringliche Angebot annehmen! Es ist dafür noch nicht zu spät - aber schon ganz schön knapp!
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3 weeks ago

Kunstproduktion wird steuerrechtlich Grundnahrungsmitteln gleich gestellt - ...

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2 weeks ago

Hi Freie Szene, hat wer von Euch schon Erfahrung mit der November-Überbrückungscorona-Hilfe? Ich blick da absolut nicht durch und bin dankbar über jede*n, der weiß was er*sie da tun muss und dieses Wissen mit mir teilt. Vielen Dank ...

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3 weeks ago

Wo ist jetzt das Programm das kurzfristig (jetzt), unbürokratisch (ohne Steuerberater) und sozial gerecht Einnahmeausfälle auffängt die durch Corona und den Umgang damit entstanden sind? Gelder mit denen ich meine Lebenshaltungskosten bezahlen kann?jetzt. ...

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4 weeks ago

Weiß jemand, ob man noch IN den Schulen und Kitas mit Theater auftreten darf? (Berlin) ...

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3 weeks ago

Vorschläge zur Verbesserung der Hilfsprogramme:

a) ein Vergabeverfahren zur unmittelbaren Existenzsicherung, unabhängig von Juryentscheiden, jedoch mit Nachweis der Bedürftigkeit (Steuerbescheid, Ausschluss von Doppelförderung). Zur Not als Losverfahren, wenn die Masse an Bewerbungen keine andere Auswahlmöglichkeit zulässt.

b) ein Auswahlverfahren bei dem eine Jury über Ankäufe entscheidet. (d.h. Wiedereinführung des sozialen Künstlerförderungsprogramms wie es bis Mitte 2000er in Berlin gab, s. Artothek der soz. Künstlerförderung)
In Berlin leben viele erfolgreiche, gut verdienende Künstlerïnnen, die sich nun auch auf die Soforthilfeprogramme beworben haben und zum berechtigten Ärger Vieler hohe Summen ausgezahlt bekommen (s. Kunstfonds-Entscheide). Wenn also schon eine Jury darüber entscheidet wessen Kunst förderungswürdig ist, warum dann nicht gleich diese Kunst ankaufen? Was soll sonst dieser Qualitäts-Entscheid? Eine soziale Förderung ist das jedenfalls nicht. Und wenn so zumindest eine interessante Corona-Artothek entsteht: ich würde sie nutzen.
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3 weeks ago

Hallöchen, ihr schnellen schlauen Köpfe in Deutschland. Das große Schweigen ist vorbei. Wir müssen laut werden, unsren Unmut über den lauen Umgang mit Kunst und Kultur in diesem unserem Lande Ausdruck verleihen. Es kommen immer noch keine fürs Überleben ausreichenden Hilfen bei so vielen Leuten der Kultur und Veranstaltungswirtschaft an. Die Branche hängt jetzt hier unten im Jammertal, aber da gehören wir nicht hin. Unser Platz ist da oben auf dem Olymp der großen Künste, wir wohnen in der Straße gleich neben den großen Erfindern und edlen und durchgeknallten Gottheiten. Wir brauchen auch aus Berlin die Wertschätzung , die uns zusteht!
Berliner Politnasen-Entscheider, ihr Lufthansa-Charmeure etc , kommt mal locker drauf und erkennt: Kultur-Land Deutschland darf nicht untergehen. Die bunte Republik und Kultur so wunderschön vielfältig in ihrem ganzen knalligen Erscheinungsbild, Kultur Kunst Rock'n'Roll, das ist unsere Luft zum Atmen. Berliner Luft - Hamburg Brise - Gronauer Aufwind - und der Orkan aus dem heißen Süden und dem wilden Osten. Aber jetzt? droht uns jetzt bald der Erstickungstod in Deutschland? zwischen Rhein und Aufruhr, die kreative Unruhe, die uns in Gang hält und Body & Soul anpusht - soll jetz hier alles den Bach runtergehn?? NÖ! Ey wenn ich checke, zb, in unserem Fall, die 200 Leute auf Tournee( ohne die unsre Live-Hämmer gar nicht möglich wären ) , wie lange können die das durchhalten in so einer Art Berufsverbot? Jetzt schon sieben Monate!! Einige Firmen und Solochecker aus unsrer großen Panikfamilie werden es wohl kaum noch schaffen, wenn nicht bald die angemessene Knete aus Berlin kommt. Wir sind eine so phantastische und riesengroße Branche, eine der größten u wichtigsten Branchen Deutschlands. Die Kultur und Veranstaltungswirtschaft, die knallt den frischen Wind, den Fun, die Sensibilität, und die Erleuchtung durchs Land! Meine Kolleg*innen, jünger und noch nicht ganz so erfolgreich mit Plattenverkäufen und Gross-Konzerten: ey, wie sollen die überleben? Wenn da jetzt nicht bald der wohlverdiente Finanzregen kommt, dann haben wir hier bald Ödland und danach kommt dann das Blödland; Mensch, KULTUR is höchste Bildung des Herzens und des Intellekts. oder sollen hier übermorgen nur noch ferngesteuerte Dumpfbacken durch die Landschaft schleichen? Ohne Kultur als ständiger Weckruf und Anpusher, den Turbo fürs echte Leben, für echte Emphatie, NÖ, auf nach schlappland ? Ohne knallige innovative Kultur können wir dann gleich in Deutschland der zum teil verpennten Autoindustrie hinterhertaumeln Richtung Abgrund.. Nee! No Panik- aber Wecker auf monsterlaut . Mensch unsere geliebte bunte Republik Dichter und Denker, muntermachende An-ecker und kreativen Unruhestifter. Lass die Andrea Doria hier nicht untergehen! Ihr schon berühmten großen Genialisten, und ihr noch nicht ganz so berühmten jungen Punker und Experimentalisten.. die Spinner von heute sind die Erfinder von morgen, wir lieben mit flammenden Herzen und rauchenden Köpfen unsre Kunst in diesem ganzen wunderschönen bunten wahnsinnstollen Deutschland. Helge Schneider hats ja schon sehr gut aufgeschrieben auf so seiner KlapperSchriftMaschine: die Durchschnitts Kohle von nem Monat aus 19, jetzt ersmal 70 % davon auch für 20. - und dann ne ordentliche Grundknete für die geistigen Instandhalter unseres Landes aus der Kulturszene.. die haben ja jetz schon 7 Monate eisenhartes Auftrittsverbot!! we will survive. Kultur- Kracher-Land Germoney - macht uns nicht unsre geiles Land kaputt. In the Name of Rock’n’Roll, Poetry & Performance, Punk & Theatre, Comedy & Cinema usw. : euer Udonaut Lindenberg 🚀🚀🚀

P.s. Bitte keine Missverständnisse: natürlich ändert das nichts daran, dass ich nach wie vor der Ansicht bin, dass für eine möglichst baldige Rückkehr zu unserer Konzertlandschaft das doppelte A (AHA) nicht fürn Arsch is sondern im Gegentum überlebenswichtig für uns alle‼️ Abstand halten, Pfoten waschen und Schnutenschutz. Ahoi Udo 🎩

#alarmstuferot #kulturerhalten AlarmstufeRot - Initiativen & Verbände der Veranstaltungswirtschaft #TineAckeFoto
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3 weeks ago

Wißt ihr, wo man jetzt den Antrag stellen kann? Die 75% "Unternehmerlohn" aus dem Umsatz 2019. ...

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3 weeks ago

ES GIBT DA GLAUB´ICH EIN MISSVERSTÄNDNIS

Viele prominente Kollegen wenden sich derzeit an die Öffentlichkeit, um auf die verheerende Situation der Kunst- und Kulturschaffenden aufmerksam zu machen.

Doch diese Hilferufe werden offensichtlich bei vielen missverstanden, werden als Gier oder gar Mangel an gesellschaftlicher Solidarität aufgefasst - im Sinne von „Ihr kriegt wohl den Hals nicht voll“.

An den Reaktionen ist abzulesen, dass viele Leute davon ausgehen, dass Kulturschaffende entweder Großverdiener sind oder sowieso schon immer unterstützt und „durchgefüttert“ wurden. Und vor allem derzeit zusätzlich ausreichend Hilfe bekommen. Dies ist bei sehr vielen jedoch keineswegs der Fall.

Wir müssen hier für Aufklärung sorgen!!!

Ich bin Schauspielerin und ich habe erfahren, dass selbst viele Politiker immer noch nicht wissen, dass der Teufel für uns im Detail liegt.

Daher hier ein paar Fakten zu unseren (zugegebenermaßen komplizierten) Arbeitsverhältnissen -gerne zum Teilen oder Weiterleiten:

DIE NACHBESSERUNGEN FÜR SOLOSELBSTÄNDIGE HELFEN ERNEUT VIELEN, Z.B. SCHAUSPIELER*INNEN, NICHT!

Warum? Weil eine Besonderheit unserer Berufsgruppe permanent ignoriert wird:

WIR SIND MEIST KEINE REIN SOLOSELBSTÄNDIGEN!!!

ABER AUCH KEINE KLASSISCHEN ANGESTELLTEN!!!

Viele von uns sind auf Projektdauer BEFRISTET BESCHÄFTIGTE , dann aber auch wieder freiberuflich unterwegs, also soloselbständig - je nachdem, was das Gesetz oder unser Arbeitgeber so vorschreibt.

Das heisst in der Praxis:

Ist man für ein Stück als Gast an einem Theater engagiert, ist man meist „befristet beschäftigt“. Wir arbeiten dort also für einen kurzen Zeitraum auf Lohnsteuerkarte. Wir sind direkt danach aber wieder „abgemeldet“, also in keinem festen Arbeitsverhältnis.

Wenn wir vor der Kamera (Film und Fernsehen) arbeiten, gilt das Gleiche. Dort sind die Anmeldezeiten oft noch kürzer, da es sich häufig nur um ein paar Drehtage handelt (ausser man ist fest in einer Serie oder dreht eine Hauptrolle nach der anderen). Daher erhalten wir meist auch kein ALG 1, da unsere Anmeldezeiten zu kurz sind.

Wenn wir jedoch z.B an einer freien Bühne arbeiten oder gar für den freien Markt selber eine Bühnenproduktion machen, dann arbeiten wir auf eigenes Risiko und Rechnung - da sind wir also wieder Soloselbständige.

Auch bei vielen kleinen Theatern werden wir nicht angestellt. Da sind wir - oder auch wenn wir eine Lesung machen oder an einer Schauspielschule unterrichten - wieder „soloselbständig“. Wir arbeiten dann also wie ein Unternehmer auf Honorar oder Rechnung und müssen uns wieder selbst versichern etc.-

Wichtige Randnotiz: Viele Schauspieler dürfen per Definition nicht in die Künstlersozialversicherung - bei dieser angemeldet zu sein gilt für die Coronahilfen jedoch als Indiz dafür, auch wirklich selbständiger "Künstler" zu sein und Anspruch auf Hilfe zu haben!!! Auch Kurzarbeitergeld wird es für viele der "befristet Beschäftigten" Kulturschaffenden nicht geben. Denn nun werden die Arbeitsverträge (wenn sie überhaupt noch zustande kommen) gerne mit einer "Corona Klausel" versehen: Sollte aufgrund der Corona Pandemie nicht gespielt werden können, hat der Künstler keinen Anspruch auf Vergütung.

Bei den freien Produktionen wurden in der Regel noch nie Ausfallhonorare bezahlt.

DADURCH FIELEN VIELE schon vor Corona und auch BEI DEN HILFEN ZUM ERSTEN LOCKDOWN DURCH ALLE RASTER.

UND NUN WIEDER:

Die Hilfen für Kreative werden ausschliesslich bemessen nach dem Vorjahreseinkommen der selbständigen Tätigkeiten (75% davon, erstmal nur für den Monat November).

Die EINKÜNFTE AUS BEFRISTETEN, lohnsteuerpflichtigen ARBEITSVERHÄLTNISSEN WERDEN zu 0% berücksichtigt, obwohl sie für viele der Darstellenden Künstler eine erhebliche oder sogar die Haupteinnahmequelle sind, bzw. in 2019 waren.

Nicht weniger schwierig ist es für die freien Autor*innen, Komponist*innen, Regisseur*innen, Konzeptentwickler*innen u.v.a., die Monate, manchmal sogar Jahre auf ein Projekt hin arbeiten und für diese Vorbereitungszeit (ohne „Vorschuss“) in Vorleistung gehen und dafür noch gar keine Einnahmen haben - obwohl sie unentwegt arbeiten. Oder die Kollegen, die immer nur "befristet beschäftigt" waren, weil sie z.B. nur ein paar Drehtage hatten oder ausschliesslich als Gast am Theater engagiert waren.

Pech für Dich, wenn das gerade in 2019 war…?!?

Gerade die, die sowieso schon prekär unterwegs sind, werden bei den Hilfen abermals extrem benachteiligt oder schlicht vergessen. Während SOZIALVERSICHERUNGSABGABEN UND STEUERN (in nicht unerheblichem Maße) AUF DIE EINNAHMEN NATÜRLICH IMMER PÜNKTLICH ZU 100% BEZAHLT WERDEN MÜSSEN. Zusätzlich sollen wir alle privat schonmal fürs Alter vorsorgen, da wir ja eh kaum was raus bekommen werden…

Wenn es um Solidarität und meine Pflichten geht, hat der Staat mich noch nie vergessen - das ist okay. ABER NUN MÖCHTE ICH UMGEKEHRT AUCH NICHT VERGESSEN WERDEN! AUCH OHNE LOBBY.

Die Hilfen sollen endlich für ALLE Kulturschaffenden, die coronabedingt keine Einnahmen mehr haben, zugängig sein. Unabhängig vom sozialrechtlichen Status!

Wir sind keine Pausenclowns, die man an ihrer Empathie und ihrem Idealismus durch die Manege schleifen kann. Wir sind auch keine verträumt-egozentrischen Schmarotzer. Wir tragen in jeder Hinsicht unseren Beitrag zur Gesellschaft bei. Dass wir das derzeit nicht dürfen oder dabei extrem eingeschränkt werden, ist bitter, aber unverschuldet!

Und ja, ich bin auch mehr als dankbar, wenn hier (und überall!) nicht alles kollabiert. Aber das Spiel „die eine schwache Gruppe gegen die andere auszuspielen“, ist in diesen Zeiten besonders infam und treibt die Spaltung in der Gesellschaft nur weiter voran.

Von den vermeintlichen Spätfolgen auf unsere gesamte Situation, von Fairness, Verwerfungen und Werten in diesem System möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst anfangen… auch wenn das schon lange das Thema war und nun erst recht sein wird.

Und für alle Kollegen, die fragen, was sie tun können: Postet Eure Texte auf den Social Media Kanälen der Politiker, mailt die Texte als Leserbriefe an die großen Zeitungen, in die Ministerien, lokale Parteibüros oder schickt sie per Post dorthin. Manche wissen immer noch nicht, dass ein Großteil der Darstellenden Künstler von den Hilfen ausgenommen sind.

Auch als Kommentar unter den Aufrufen der prominenten Kollegen sind sie sinnvoll, dort werden viele sie lesen und hoffentlich besser verstehen können, worum es geht.

Wir müssen raus aus unserer Filterblase!!!

Es trifft so viele: Maskenbildner*innen Kostümbildner*innen (Bühnen)Techniker*innen Regisseur*innen Tänzer*innen Filmemacher*innen Dramaturg*innen Komponist*innen Cutter*innen Autor*innen Musiker*innen Musicaldarsteller*innen Choreograph*innen Kamera*innen 😉 ? u.s.w. u.s.w.

#alarmstuferot #ohneunsistsstill #MonikaGrütters #HubertusHeil #PeterAltmaier #OlafScholz #JensSpahn #Bundesregierung #alarmstuferot #OffenerBrief Koalition der Freien SzeneFoto © Boris Bergmann

Viele von uns sind mal auf Projektdauer "befristet Beschäftigte", dann aber auch wieder freiberuflich unterwegs, also soloselbständig - je nachdem, was das Gesetz oder unser Arbeitgeber so vorschreibt.

Das heisst in der Praxis: Für die Arbeit vor der Kamera sind wir „befristet beschäftigt“. Wir arbeiten also für einen kurzen Zeitraum auf Lohnsteuerkarte. Wir sind direkt danach aber wieder „abgemeldet“, also in keinem festen Arbeitsverhältnis (ausser man ist fest in einer Serie oder dreht eine Hauptrolle nach der anderen) und erhalten meist auch kein ALG 1, da unsere Anmeldezeiten zu kurz sind.

Wenn wir jedoch z.B an einer freien Bühne arbeiten oder gar für den freien Markt selber eine Bühnenproduktion machen, dann arbeiten wir auf eigenes Risiko und Rechnung - da sind wir also wieder Soloselbständige.

Am einem Staatstheater hingegen arbeitet man wieder auf Lohnsteuerkarte, ist auch hier (wenn man nicht fest angestellt ist) nur "befristet beschäftigt".

.Wenn wir dann z.B eine Lesung machen oder an einer Schauspielschule unterrichten, sind wir wieder „soloselbständig“, arbeiten also wie ein Unternehmer auf Honorar oder Rechnung und müssen uns wieder selbst versichern etc.

(Randnotiz: viele Schauspieler dürfen per Definition nicht in die Künstlersozialversicherung - bei dieser angemeldet zu sein gilt für die Coronahilfen jedoch als Indiz dafür, auch wirklich selbständiger "Künstler" zu sein und Anspruch auf Hilfe zu haben.)

Dadurch fielen wir schon vor Corona durch alle Raster.

Und nun wieder:

Die Hilfen für Kreative richten sich nun ausschliesslich nach dem Vorjahreseinkommen der selbständigen Tätigkeiten - für einen Monat.

Nun hatte ich die meisten Arbeitstage in 2019 zwar als "Soloselbständige". Habe aber als "befristet Beschäftigte" mehr verdient.

Der GROSSTEIL MEINER EINKÜNFTE AUS 2019 wird BEI DEN HILFEN also GAR NICHT BERÜCKSICHTIGT - NÄMLICH DIE AUS DEN lohnsteuerpflichtigen BEFRISTETEN ARBEITSVERHÄLTNISSEN.

Nicht weniger schwierig ist es für die freien Autor*innen, Regisseur*innen*, *Komponist*innen, Konzeptentwickler*innen u.v.a., die Monate, ja teils Jahre auf ein Projekt hin arbeiten und für diese Vorbereitungszeit (ohne „Vorschuss“) in Vorleistung gehen und dafür noch gar keine Einnahmen haben - obwohl sie unentwegt arbeiten.

Oder die, die immer nur befristet beschäftigt waren, weil sie nur ein paar Drehtage hatten.

Pech für Dich, wenn das gerade in 2019 war…?!?

Gerade die, die sowieso schon prekär unterwegs sind, werden bei den Hilfen abermals extrem benachteiligt oder schlicht vergessen.

Während SOZIALVERSICHERUNGSABGABEN UND STEUERN (in nicht unerheblichem Maße) AUF DIE EINNAHMEN NATÜRLICH IMMER PÜNKTLICH ZU 100% BEZAHLT WERDEN MÜSSEN.

Zusätzlich sollen wir alle privat schonmal fürs Alter vorsorgen, da wir ja eh kaum was raus bekommen werden…

Wenn es um Solidarität und meine Pflichten geht, hat der Staat mich noch nie vergessen - das ist okay.

ABER NUN MÖCHTE ICH UMGEKEHRT AUCH NICHT VERGESSEN WERDEN! AUCH OHNE LOBBY.

Wir sind keine Pausenclowns, die man an ihrer Empathie und ihrem Idealismus durch die Manege schleifen kann. Wir sind auch keine verträumt-egozentrische Schmarotzer. Wir tragen in jeder Hinsicht unseren Beitrag zur Gesellschaft bei.

Dass wir das derzeit nicht dürfen oder dabei extrem eingeschränkt werden, ist bitter, aber unverschuldet!

Und ja, ich bin auch mehr als dankbar, wenn hier und überall nicht alles kollabiert.

Aber das Spiel „die eine schwache Gruppe gegen die andere auszuspielen“, ist in diesen Zeiten besonders infam und treibt die Spaltung in der Gesellschaft nur weiter voran.

Von den vermeintlichen Spätfolgen dieses Umgangs mit den Kulturschaffenden, von Fairness, Verwerfungen und Werten in diesem System möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst anfangen…

auch wenn das schon lange das Thema war und nun erst recht sein wird.

Und für alle Kollegen, die fragen, was sie tun können:

Postet Eure Texte auf den Social Media Kanälen der Politiker, mailt die Texte als Leserbriefe an die großen Zeitungen, in die Ministerien, lokalen Parteibüros oder schickt sie per Post dorthin.

Auch als Kommentar unter den Aufrufen der prominenten Kollegen sind sie sinnvoll, dort werden viele sie lesen und hoffentlich besser verstehen können, worum es geht.

Wir müssen raus aus unserer Filterblase!!!
Es trifft so viele:

Tänzer*innen
Maskenbildner*innen
Kostümbildner*innen
Bühnentechniker*innen
Regisseur*innen
Dramaturg*innen
Komponist*innen
Cutter*innen
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Musiker*innen

Choreograph*innen
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[Koalition der Freien Szene (Coalition of the Independent Arts)

Foto © Boris Bergmann
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3 weeks ago

#sangundklanglos #AlarmstufeRot

Kultur ist Bildung und Grundlage unserer Demokratie und des Wertesystems der Gesellschaft und KEINE Freizeitbeschäftigung!
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3 weeks ago

#sangundklanglos #alarmstuferot

Nicht dass hier der falsche Eindruck entsteht, ich trüge den Lockdown nicht mit. Ich habe alles seit 8 Monaten mitgetragen. Und anfangs wurde auch ich durch Soforthilfe mitgetragen. Ich wehre mich dagegen, die Krise mit meiner Existenz bezahlen zu müssen.
With Love! Gesa
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3 weeks ago

Ohne Kunst & Kultur wird's still...Ein schwarzes Foto von nichts!
#alarmstuferot
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3 weeks ago

Die Kulturminister*innen der Länder sind sich einig: "Die #Kultur darf nicht zum Opfer der Krise werden." Gemeinsam fordern wir: #Soloselbständige brauchen eine Förderung unabhängig von anfallenden Betriebskosten! Bundeshilfen müssen schnell und unbürokratisch kommen."Die Kultur darf nicht zum Opfer der Krise werden."

Die Kulturminister*innen der Länder "drängen darauf, bei der Gewährung der in Aussicht gestellten außerordentlichen Wirtschaftshilfe die Kultur- und Kreativbranche angemessen zu berücksichtigen, weil diese in besonders hohem Maße von den Auswirkungen der kommenden wie schon der bisherigen, teilweise durchgängigen Schließungen betroffen ist. Kunst und Kultur sind ein zentrales Element unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft und Künstlerinnen und Künstler müssen angemessen abgesichert werden."
Die Kulturminister*innen appellieren an die Bundesminister Scholz und Altmaier, eine Förderung für Soloselbständige unabhängig von anfallenden Betriebskosten vorzusehen.

▶️ Zur vollständigen Pressemitteilung der Kulturministerkonferenz: www.kmk.org/presse/pressearchiv/mitteilung/kulturministerinnen-und-minister-appellieren-an-bundes...

Klaus Lederer | Der Regierende Bürgermeister von Berlin
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3 weeks ago

Wir haben uns entschieden, diese bundesweit einheitlichen Regeln auch in Berlin für vier Wochen mitzumachen. Ich glaube aber, nach diesen vier Wochen geht das so nicht mehr. Politik muss erklären können, was sie tut und warum sie es tut. Und ich kann nicht mehr erklären, warum man sich beispielsweise in einem Autohaus stundenlang herumtreiben kann, aber in einer Galerie nicht mehr.
Kultureinrichtungen und -betriebe mussten im März als erste zumachen, durften als letzte wieder aufmachen, jetzt müssen sie wieder zumachen. Das ist echt dramatisch. Ich verstehe die Verzweiflung und die Wut - und ich werde um jeden Kulturbetrieb kämpfen.»Wir sind ein urbaner Raum: Hier gibt es beengte Wohnverhältnisse, viele Alleinerziehende und Singles. Es ist eine dramatische Situation. Deshalb haben wir besonderen Wert darauf gelegt, die sozialen Fragen in den Mittelpunkt zu stellen. Und ich werde um jeden einzelnen Kulturbetrieb kämpfen.«

Klaus Lederer im Interview zu den gestern beschlossenen Maßnahmen: www.ardmediathek.de/rbb/video/rbb24/senat-beschliesst-teil-lockdown/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYi1...
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3 weeks ago

Man sagt: da habt ihr endlich Zeit Eure Stücke zu überarbeiten, Eure Website auf Vordermann zu bringen. Ja. Stimmt. Nur: Ohne eine Zukunftsperspektive arbeitet es sich schlecht. Zumal in einem Bereich der - da an Kinder gerichtet - eigentlich positiv zukunfstorientiert sein sollte.
Man sagt: da habt ihr Zeit für Fortbildungen, lern doch was Neues. Schön. Fortbildungen kosten, auch online, Geld - ohne Einnahmen keine Ausgaben. Ich habe z.B. seit 7 Monaten keine Fortbildung, ja nicht einmal eine kostenpflichtige Veranstaltung besucht (zumal die Theater - verständlicher Weise - keine Ermäßigungen mehr anboten).
Diese traurige Liste ließe sich fortsetzen. Worauf ich hinaus will: Ich erwarte nach 8 Monaten Corona, dass Mediziner und Politiker ihre Arbeit machen und uns eine Perspektive aufzeigen, wie wir ARBEITEN können. Und dass sie uns zumindest soviel Geld (bedingungsloses Existensgeld) an die Hand geben, dass wir unseren künstlerischen Standard halten und verbessern können. Und das dieses Geld nicht von irgendwelchen Jurys, die glauben zu wissen was Kunst ist und was nicht oder vom Zufall abhängt. Wir wollen nicht vergammeln. Wir wollen wachsen! Und wollen, wenn irgend möglich, den Kindern auch in diesen schweren und verwirrenden Zeiten Kultur bieten!
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3 weeks ago

Ja und Nein ___🙄

➡️ openpetition.de/!offenmitkonzeptEin zweiter Lockdown steht uns bevor, um die Pandemie in den Griff zu kriegen. Viele Betriebe müssen währenddessen schließen oder können nur eingeschränkt ihrem Beruf nachgehen. Folge: Wirtschaftliche Einbußen & Existenzen am Abgrund. ➡️ openpetition.de/!offenmitkonzept
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4 weeks ago

Die Allianz der Freien Künste hat eben eine PM zu den neuen Corona Maßnahmen veröffentlich:

**Presseinformation zu den am 28.10.2020 vereinbarten Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern**

Unternehmer*innenlohn jetzt! – Ohne wirtschaftliche Hilfe stirbt die Kultur

Berlin, 29.10.2020

Die für November 2020 angekündigten Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus bedeuten existentielle Einschnitte für die Freien Künste. Das zwischen Bund und Ländern vereinbarte Veranstaltungsverbot entzieht Kunst- und Kulturschaffenden erneut die Existenzgrundlage.

Insbesondere soloselbstständige Kunst- und Kulturschaffende sowie kleine und mittlere Unternehmen in den Sparten Musik und Darstellende Künste werden von den Einschränkungen hart getroffen. Dies gilt auch für alle anderen Kunstsparten, deren Existenzgrundlage öffentliche Veranstaltungen sind.

Die Akteur*innen der Freien Künste – die vom Beginn der Pandemie bis heute extrem unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu leiden hatten – haben die Einschränkungen gleichwohl mit enormen Kraftanstrengungen und massiven Einbußen solidarisch mitgetragen.

Dennoch blieb Soloselbstständigen und Unternehmen ohne relevante Betriebskosten der Zugang zur Soforthilfe des Bundes bislang verwehrt. Wenn ihnen jetzt erneut die Existenzgrundlage entzogen wird, muss endlich ein fiktiver Unternehmer*innenlohn für Soloselbstständige anrechenbar sein – so wie es die Fachminister*innen der Länder, der Kulturausschuss des Bundesrates, der Deutsche Kulturrat als Spitzenverband der Kulturverbände, die Allianz der Freien Künste, eine überwältigende Zahl von Fachverbänden und nicht zuletzt auch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien unisono fordern.

Die 19 in der Allianz der Freien Künste organisierten Bundesverbände fordern die Bundesregierung eindringlich auf, die nun beschlossenen Maßnahmen umgehend durch Wirtschaftshilfen abzufedern, die auch Soloselbstständigen und kleinen Unternehmen der Kulturwirtschaft wirkungsvoll, direkt und unbürokratisch Hilfen eröffnen.

Die Allianz der Freien Künste begrüßt die angekündigte Verlängerung von Überbrückungshilfen und die Erstattung von Einnahmeausfällen bis zu 75 Prozent für den Monat November. Allerdings fordern wir eine Ausweitung der Hilfen etwa für Berufseinsteiger*innen, die keine Vorjahresumsätze vorweisen können. Hier bedarf es sofortiger Regelungen, die verhindern, dass unzählige junge Künstler*innen ihre berufliche Existenz aufgeben.

Die Umsetzung der Hilfen muss unverzüglich, unbürokratisch und ohne Befassung kosten- und zeitintensiver Wirtschaftsprüfung oder Steuerberatung möglich sein. Eine Verrechnung von Erstattungsansprüchen mit bereits laufenden oder zugesagten Projektförderungen oder Stipendien für Künstler*innen ist auszuschließen.

Ohne ein konsequentes, ernst gemeintes Maßnahmenpaket für die de facto mit einem Arbeitsverbot bzw. mit einem Präsentationsverbot belegte Kulturwirtschaft und ohne adäquate Maßnahmen zur Kompensation von Einnahmeverlusten für die Akteur*innen der Freien Künste ist ein strukturelles Kultursterben in unserem »Land der Dichter*innen und Denker*innen« nicht aufzuhalten.

Der Allianz der Freien Künste gehören folgende 19 Verbände an:

Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft, der Bund der Szenografen, der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, der Bundesverband Freie Darstellende Künste, der Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum, der Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus, der Dachverband Tanz Deutschland, der Deutsche Tonkünstlerverband, die Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik, die Deutsche Jazzunion, der Deutsche Komponistenverband, der Deutsche Textdichter-Verband, FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland, die Gesellschaft für Neue Musik, die Hans-Flesch-Gesellschaft, das Paul-Klinger-Künstlersozialwerk, der Verband Deutscher Puppentheater, der Verband der HörspielRegie sowie die Vereinigung Alte Musik.

**ALLIANZ DER FREIEN KÜNSTE**

Kunstquartier Bethanien Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
Sprecher*innen:
Stephan Behrmann (BFDK)
Lena Krause
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4 weeks ago

Und ein wichtiges Statement für das Kinder- und Jugendtheater: ...

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4 weeks ago

Heroines Of Sound

Bitte mal nachfragen, ob und wie die positiv Bescheide Musikfonds und Kunstfonds aus der Lotterie berücksichtigt sind. Die positiven Musikfonds Stipendien Ergebnisse erfolgten bereits vor Wochen, Kunstfonds jedoch erst gestern! Die mir bekannten Künstler*innen haben sich beide Auschreibungen beworben ! ...

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4 weeks ago

In England nimmt die Regierung dagegen kein Blatt vor den Mund ....... nicht das Rumdrucksen und Schleichen wie in der BRD ...

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1 month ago

Hab gerade mal nachgefragt: Die Benachrichtigungen über das Berliner Sonderstipendienprogramm sind jetzt in Bearbeitung und gehen Montag oder Dienstag raus! Toi Toi toi allerseits! ...

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4 weeks ago

Lieber #Bundestag, Ausschuss der Petition Nr. 1089191, sehr geehrte Frau #Bundeskanzlerin, es ist Zeit für #bge in der Coronakrisenzeit!

Der #paradigmenwechsel ist unabwendbar. In diesen Zeiten ist er zwingend #erforderlich und #alternativlos.

Ich wünsche mir den jetzigen Start des #BedingungslosenGrundeinkommens um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Danke! #1herz4bge

www.nw.de/nachrichten/politik/22887398_Warum-sich-diese-Frau-fuer-ein-bedingungsloses-Grundeinkom...
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1 month ago

Gerade jetzt wo der 2. Lockdown mancherorts schon Realität geworden ist wäre dieses Zeichen absolut notwendig gewesen. Wie soll es da etzt weitergehen für die Soloselbständigen Freien Kulturakteur*innen? ...

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4 weeks ago

**JOBS - Bewerbung bis zum 1.12. möglich!**

**Bündnis Freie Szene Berlin e.V.**

***Gesucht: Zwei Personen (Projektkernteam – 30-Stunden-Stellen) für Ausbau und Etablierung von PROSA – Projekt zur Schaffung künstlerischer Arbeitsräume***

*Bündnis Freie Szene Berlin* (e.V) sucht zum **1. Januar 2021** zwei Personen für den Ausbau und die Etablierung des **Pro**jekts zur **S**chaffung künstlerischer **A**rbeitsräume PROSA. Übergeordnetes Ziel von PROSA ist die Schaffung und Sicherung bedarfsgerechter künstlerischer Arbeitsräume für in Berlin arbeitende Künstler*innen aller Kunstsparten. Zur Erreichung dieses Ziels arbeitet das Projektteam eng mit der *Kulturraum Berlin GmbH* in Trägerschaft der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung zusammen und bildet deren Schnittstelle in die freie Szene. Des Weiteren steht das Projektteam in engem Austausch mit der *Senatsverwaltung für Kultur und Europa*, der *BIM (*Berliner Immobilienmanagement GmbH), der *GSE *(Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH Treuhänder Berlins), dem *Atelierbüro im Kulturwerk des bbk*, dem *Tanzbüro Berlin* sowie den Verbänden und Vertreter*innen der freien Szene.

*Bündnis Freie Szene Berlin e.V.* ist ein Zusammenschluss von mitgliederbasierten Verbänden, Vereinen oder sonstigen Personenvereinigungen der Freien Szene der zeitgenössischen Kunst und Kultur in Berlin. Derzeitige Mitglieder sind (Stand 22.10.2020): bbk berlin – berufsverband bildender künstler*innen berlin e.V., IG Jazz Berlin e.V., inm – initiative neue musik berlin e.V., LAFT – Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V., Netzwerk freier Berliner Projekträume und –initiativen e.V., Netzwerk freie Literaturszene Berlin e.V, ZTB – Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V.

Der Begriff der „Freien Szene“ definiert die Gesamtheit aller in Berlin frei kunstschaffender Künstler*innen, Ensembles, Einrichtungen und Strukturen in freier Trägerschaft aus den Bereichen Bildende Kunst, Tanz, darstellende und performative Künste, Musik, Literatur sowie alle spartenübergreifenden und transdisziplinären künstlerischen Arbeiten.

Wir schreiben zwei Stellen aus mit Bewerbungsfrist bis **1. Dezember 2020**:

**1. Projektkoordination, Bedarfsermittlung und Kommunikation (30-Stunden-Stelle mit Budget- und Personalverantwortung, E13)**

**Zu den Aufgaben und Verantwortungsbereichen gehören:**

· Analyse, Wertung, Aufbereitung unterschiedlicher Bedarfe und Anforderungen

· Koordination aller projektbeteiligter Akteur*innen

· Vertretung des Projekts gegenüber allen beteiligten Akteur*innen (Kulturraum Berlin GmbH, Kulturverwaltung, Bündnis Freie Szene Berlin e.V., Projektentwickler*innen, Atelierbüro, Tanzbüro, GSE gGmbH, BIM, u.a.) und der allgemeinen Öffentlichkeit, Verwaltungen und Abgeordnetenhaus

· Gewährleistung eines reibungslosen Kommunikationsflusses zwischen der freien Szene und dem Kulturraumbüro (inkl. Außendienst)

· Ermittlung von Bedarfsprofilen in Zusammenarbeit mit den Verbänden der freien Kunst- und Kulturszene

· Erarbeitung spartenübergreifende Nutzungs- und Betreiberkonzepte für Entwicklungsvorhaben von gesamtstädtischer Bedeutung in Abstimmung mit anderen Akteur*innen der freien Szene

· Begleitung/Beratung bei der Konzeption und Durchführung von Raumvergabeverfahren

· Dokumentation aktuell genutzter Standorte sowie die Aufstellung einer „Roten Liste“ gefährdeter Standorte, Darstellung des zusätzlichen Bedarfes an räumlicher Infrastruktur für spartenspezifische und spartenüberschreitende künstlerische Arbeitsvorhaben

· Formulierung von Mindeststandards für die räumliche Infrastruktur für künstlerisches Arbeiten

· Erarbeitung von Vorschlägen für die Verbesserung des Berliner Fördersystems sowie zur Erhaltung und zum Aufbau von räumlicher Infrastruktur für künstlerisches Arbeiten

· Begleitung des Auf- und Ausbaus der digitalen Plattform zur Darstellung von Prozessen und Angeboten des Kulturraumbüros

**Qualifikationsprofil:**

· Abgeschlossenes einschlägiges wissenschaftliches Hochschulstudium einer tätigkeitsrelevanten Fachrichtung (bspw. Stadt-/Regionalplanung, Immobilienwirtschaft, Architektur) oder gleichwertige einschlägige Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen

· Berufserfahrung in der Immobilienwirtschaft, Projektentwicklung und -koordination im Immobilienbereich unter Beachtung der spezifischen Anforderungen/ Interessenlagen der verschiedenen Akteure und/oder der freien Kunstszene

· Projektleitungs- und Projektmanagementerfahrung sowie Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung der Methoden und Instrumente des Projektmanagements (Projektplanung, -steuerung und -evaluation / Strukturierung von Arbeitsprozessen etc.) unter Einbezug der spezifischen Anforderungen und Interessenslagen interner und externer Akteure

· Kenntnisse zur Entwicklung kultureller Raumnutzungskonzepte und zur kulturfachlichen Prüfung von Objekten sowie in der aktuellen Stadtentwicklung Berlin

· Team- und Kommunikationsfähigkeit

· gründliche Kenntnisse von Verwaltungsabläufen und politischen Entscheidungs- und Beteiligungsprozessen (Stakeholderdialog)

· gründliche Kenntnisse des Miet-, Bau- und Planungsrechts sowie einzelner Aspekte des Zuwendungs-, Vergabe- und Vertragsrechts;

· Grundkenntnisse der Berliner Kulturlandschaft und insbesondere der freien Kunstszenen der verschiedenen Kunstsparten

· Diversitäts- und interkulturelle Kompetenzen sowie Fremdsprachenkenntnisse (Englisch)

· IT-Anwenderkenntnisse im Umgang mit Standard-Software (MS-Office, MS-Outlook, Internet) und Fähigkeit zur Anwendung mediengestützte Techniken der Präsentation und Visualisierung sowie Moderation und Präsentation

**2. Beratung (30-Stunden-Stelle mit Budgetverantwortung, E13)**

**Zu den Aufgaben und Verantwortungsbereichen gehören:**

· Beratung von Künstler*innen und Künstler*innengruppen in allen Fragestellungen des Kulturmanagements (mit Schwerpunkt kulturelle Arbeitsräume/Raumfragen) unter Beachtung der Komplexität/Diversität der Berliner Kulturlandschaft sowie der unterschiedlichsten Interessenslagen der jeweiligen Akteure*innen, z. B. Hilfestellung und Kontaktvermittlung in Fragen von (drohendem) Raumverlust

· Beratung privater Bauherr*innen / Immobilienbesitzer*innen im Sinne der Schaffung künstlerischer Arbeitsräume

· Mediationsfunktion zwischen Raumnutzer*innen und Vermieter*innen sowie anderen Akteur*innen im Fall akut gefährdeter Orte

· Aufbau und Etablierung eines umfassenden Beratungsprogramms für die freie Szene in Zusammenarbeit mit externen Honorarkräften (bspw. Entwicklung und Erprobung neuer Vermittlungsansätze unter Beachtung der von der Vereinsführung (Entscheidungsgremium) gesetzten Rahmenbedingungen) inkl. Digitalisierung der Prozesse

· Organisation von Raumvergabeverfahren

**Qualifikationsprofil:**

· Abgeschlossenes einschlägiges wissenschaftliches Hochschulstudium einer tätigkeitsrelevanten Fachrichtung (bspw. Kulturmanagement, Stadt-/Regionalplanung, Immobilienwirtschaft, Architektur) oder gleichwertige einschlägige Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen

· Besonders gründliche Kenntnisse der Berliner Kulturlandschaft und der freien Kunstszenen der verschiedenen Kunstsparten, insbesondere in Bezug auf künstlerische Arbeitssituation und Anforderungen sowie der aktuellen Stadtentwicklung Berlin

· Mehrjährige eigene Berufserfahrung in der freien kulturellen Szene sowie in den verschiedenen Kunstsparten

· Beratungserfahrung im kulturellen Kontext unter Abwägung der spezifischen Anforderungen und Interessenslagen interner und externer Akteure

· gründliche Kenntnisse von Verwaltungsabläufen und politischen Entscheidungs- und Beteiligungsprozessen (Stakeholderdialog)

· Erfahrung im Konfliktmanagement und im Umgang mit anspruchsvollen Beteiligungsgruppen

· Projektmanagementerfahrung sowie Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung der Methoden und Instrumente des Projektmanagements (Projektplanung, -steuerung und -evaluation / Strukturierung von Arbeitsprozessen etc.) unter Einbezug der spezifischen Anforderungen und Interessenslagen interner und externer Akteure

· Team- und Kommunikationsfähigkeit

· Kenntnisse im Miet- oder Planungsrecht sowie in einzelnen Aspekten des Zuwendungs-, Vergabe- und Vertragsrechts erwünscht

· Kenntnisse zur Entwicklung kultureller Raumnutzungskonzepte und zur kulturfachlichen Prüfung von Objekten

· Diversitäts- und interkulturelle Kompetenzen sowie Fremdsprachenkenntnisse (Englisch)

· IT-Anwenderkenntnisse im Umgang mit Standard-Software (MS-Office, MS-Outlook, Internet) und Fähigkeit zur Anwendung mediengestützte Techniken der Präsentation und Visualisierung sowie Moderation und Präsentation

·

Richten Sie Ihre Bewerbung bis zum **1. Dezember 2020** im PDF-Format und per E-Mail an: info@koalition-der-freien-szene-berlin.de

*Diese Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt der Mittelzuweisung der Förderer. Vertragsabschluss nach Gewährung der Fördermittel. Die Bewerbung von Frauen sowie von Menschen mit Migrationshintergrund ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte oder diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin.*
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1 month ago

**Unterstützung für Solo-Selbständige, Freiberufler*innen und Künstler*innen**

**An die Unterzeichner*innen unseres Aufrufes „Solo-Selbständige, Freiberufler*innen und Künstler*innen fordern Nachbesserung im Soforthilfeprogramm „Neustart Kultur“!“**

Liebe Freund*innen, Kolleg*innen, nach der Sommerpause und den Herbstferien ist Corona leider noch das beherrschende Thema und viele Probleme damit sind noch nicht gelöst.

Auch wenn einiges in Bewegung gekommen ist (Erst mal Stopp der Rückmeldung für die Soforthilfe, voraussichtliche Verbesserungen bei der Beantragung und Abrechnung der Soforthilfe sowie der Überbrückungshilfe und Erleichterungen bei der Grundsicherung) und das ist dank Ihrer Unterstützung des Aufrufes und anderen Aktivitäten von vielen Gruppen, Institutionen, Verbänden, Einzelpersonen erreicht worden. Das ist ein Beleg, dass es sich lohnt, für bessere Lösungen energisch einzutreten.

Aber wie schon mal geschrieben, sind die angesprochenen Probleme leider noch lange nicht hinreichend gelöst worden und neue tauchen auf. Deswegen haben wir uns entschlossen, mit der Kampagne weiter zu machen und einen neuen Brief an die Minister und MdBs in Berlin zu schicken (siehe unten bzw. in der Anlage). Deswegen die Bitte: Jeweils Ihre MdBs und MdLs kontaktieren und diese bitten, sich damit zu befassen und demnächst in den Bundestag bzw. Landtag einzubringen. Sprechen Sie sie an, diskutieren Sie mit Ihnen, damit es noch weitere Änderungen geben kann. Viele kennen Sie sicher. Wenn nicht, hier sind die Abgeordneten für den jeweiligen Wahlkreis oder Umgebung zu finden: [www.bundestag.de/abgeordnete ](www.bundestag.de/abgeordnete)

Wir bleiben bei der Bitte an Sie, den Aufruf noch mehr zu verbreiten, jeweils 1, 2, 3 oder mehr Unterschriften zu gewinnen (beispielhaft Vater vom Bildenden Künstler, Mutter einer Oboistin, Opa einer Schauspielerin, Oma eines Solo-Selbständigen, Kind einer Freiberuflerin, Bekannte Schornsteinfegerinnen, Kolleg*innen, Freund*innen, Nachbarn u.a., vor allem auch Unterstützer*innen, die nicht selber betroffen sind, aber sich mit uns solidarisch zeigen), auf dass die Forderungen noch deutlicher ankommen.

Die Presse ist jetzt mehrmals informiert worden. Sie können uns helfen, indem Sie Ihre Kontakte zur Presse nutzen und auch die lokale Presse informieren. Auch hierfür kann der anliegende Brief als Textgrundlage genommen werden.

Bleiben Sie gesund!

Initiator*innen: Rainer Bode, Kulturberater (Münster), Martin Ehrhardt, Musiker (Leverkusen), Lena Falkenhagen, Autorin (Berlin), Nina George, Autorin (Berlin), Matthias Hornschuh, Komponist (Köln), Sabine Lipan, Autorin (Bielefeld), Ina Stock, Musikerin (Köln), Noam Zur, Dirigent (Mülheim an der Ruhr).

Hier ist der Aufruf und darum geht es: [corona-hilfen-nachbessern.de/](corona-hilfen-nachbessern.de/?fbclid=IwAR0Pau1uHNSOxA-mXK-QSOtX1og7qbbs10LzvmUAKcCxf3RVsvnAf8eEg3M)

Nochmal) einen herzlichen Dank für diese Unterstützung. Mittlerweile sind wir bei fast 14.000 Unterschriften und bei 30 Verbänden, Institutionen und Ensembles angekommen. Wir wollen weiter sammeln und die Debatte darüber führen.

P.S.: Es wäre hilfreich, alle Informationen und Briefe weiter zu verbreiten.

**P.S. II: Als nächstes steht die Großdemonstration von AlarmstufeRot am 28.10.2020 in Berlin an. Mehr dazu unter: [alarmstuferot.org/](alarmstuferot.org/)**
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1 month ago

Es ist vollbracht: der erste RUNDE TISCH für den
#ArbeitskreisKULTUR2021 und #kulturverhungert !
Dankeschön an Alptekin Kırcı, Julia Willie Hamburg und Mareike Lotte Wulf sowie Susanne Schütz fürs Zuhören!
Danke an Till Hieronymus, Oliver Wille, Jens Enders, Jakob Lübke, Marc Masconi, Peter Schunke, Willi Schlüter, Jan Schmitz, Desimo, Lutz Rädecker, Harald Böhlmann und Sven Niemeyer fürs Dabeisein und Stellungbeziehen!
In 4 Wochen sitzen wir wieder zusammen und schauen, ob inzwischen etwas passiert ist auf Seiten der Landespolitik für die Kultur. WIR MACHEN WEITER! #kulturverhungert #alarmstuferot #kulturerhalten
Hier ist der LINK für die Sitzung nochmal per YouTube zum Nachsehen und Nachhören. Leider ist die Tonqualität manchmal etwas schlecht, deshalb empfehlen sich Kopfhörer. www.youtube.com/watch?v=9GQKIZ7pOpI
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1 month ago

Donnerstag, 22. Oktober 2020, 10-12 Uhr
Antragsberatung für Investitionen / Bereich "Zentren"
Förderprogramm NEUSTART KULTUR
Bundesverband Soziokultur e. V.

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Bis 31.10.2020 können Kulturzentren, soziokulturelle Zentren und Literaturhäuser einen Förderantrag im Programm NEUSTART KULTUR beim Bundesverband Soziokultur stellen.

Das Team NEUSTART KULTUR informiert am 22.10.2020 in einer öffentlichen Videokonferenz über die Antragstellung im Bereich „Zentren“.

***
Zoom-Meeting: us02web.zoom.us/j/89191536879?pwd=RU9USThvNXRBOFUvZmxHaG43Rmx3dz09
Meeting-ID: 891 9153 6879
Kenncode: 097965

***
Weitere Informationen zur Förderung durch NEUSTART KULTUR „Zentren“ unter
www.neustartkultur.de/z/
T. 030.2 35 93 05-80 und
soziokultur@neustartkultur.de

***
Bitte beachten Sie: Die Videokonferenz ist öffentlich und wird aufgezeichnet. Der Bundesverband behält sich vor, die Aufzeichnung zu Informationszwecken zu nutzen und online zu veröffentlichen.

Informationen zu den Datenschutzbestimmungen des Bundesverbands Soziokultur e. V. www.soziokultur.de/datenschutzerklaerung/

Informationen zu den Datenschutzbestimmungen von zoom: zoom.us/docs/de-de/privacy-and-legal.html
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1 month ago

TEILNEHMEN - Morgen 14 Uhr:
Beratung Förderprogramm NEUSTART KULTUR
Bereich "Programm"
beim Bundesverband Soziokultur e. V.REMINDER:
Antragsberatung Förderprogramm NEUSTART KULTUR Bereich "Programm"
Dienstag, 20. Oktober 2020, 14:00-16:00 Uhr

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Bis 31.10.2020 können Kulturzentren und soziokulturelle Zentren einen Förderantrag bei NEUSTART KULTUR des Bundesverbands Soziokultur stellen. Am Dienstag, den 20.10.2020, informieren wir in einer Videokonferenz über die Antragstellung im Bereich „Programm“.

Zoom-Meeting: us02web.zoom.us/j/89698308711...
Meeting-ID: 896 9830 8711
Kenncode: 445539

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Weitere Informationen zu den Fördermaßnahmen des Bundesverbandes Soziokultur im Rahmen von NEUSTART KULTUR Bereich "Programm" unter
neustartkultur.de/p/

***
Die Videokonferenz wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wird anschließend veröffentlicht.

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Informationen zu den Datenschutzbestimmungen von zoom: zoom.us/docs/de-de/privacy-and-legal.html
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1 month ago

"#Zusammenhalten für die Kultur - die Show" u. a. mit Florian Schroeder ...

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1 month ago

Liebe Koalition der Freien Szene (Coalition of the Independent Arts), hat sich jemand von Euch über Folgendes Gedanken gemacht? Es zeichnet sich ab, dass Veranstaltungen, die für die nächsten Wochen geplant waren, eventuell nicht stattfinden können. Einige sind für 2020 gefördert, die Kulanzfrist für die Durchführung endet am 28.02.2021. Wäre es nicht sinnvoll, dass Zuwendungsempfänger:innen ihre für 2020 bewilligten Gelder bis 31.12.2021 verwenden dürfen? Das hätte drei positive Effekte: 1. Es drängen sich nicht Veranstaltungen im Januar und Februar, damit diese bis zum Fristende "durch" sind (so dann überhaupt die epidemiologische Situation wieder entspannter ist). 2. Es werden keine halbgaren Sachen über die Bühne gepeitscht, um eben die Frist zu wahren. 3. Kulturschaffende hätten Planungssicherheit, weil wer weiss, ob sie 2021 angesichts knapper Kassen wieder die Förderung bekommen würden. Würde sehr gerne mich mit anderen in der Koalition darüber austauschen. ...

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1 month ago

From October 15 - 19, the 35th Black International Cinema Berlin will present international and intercultural filmmakers’ artistry through their television station and streaming.

www.blackinternationalcinema.de/BIC20/bic_20.html
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