Beitragsseite

hier werden die letzten 100 Facebook-Beiträge der “Koalition der freien Szene Berlin” (ohne Fotos oder Videos) angezeigt.
Nicht die Diskussionen die sich daraus ergeben.
Ganz ohne facebook tracking.

4 days ago

Sichtbarkeit der Freien Szene in Berlin auch medial erhalten! Unser Brief anlässlich der Einstellung der Zitty an die Redaktion des Tip Berlin:

Sehr geehrte Stefanie Dörre und sehr geehrter Robert Rischke,

wir, die Mitglieder des LAFT Berlin - Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V., der Koalition der Freien Szene sowie alle unten genannten Theatereinrichtungen und Künstlerverbände, sind sehr betroffen über die verkündete Einstellung der Zitty.

Das Stadtmagazin hat unsere Arbeit als freie Künstler*innen, Regisseur*innen, Ensembles, Komponist*innen, Musiker*innen, Produzent*innen, Kurator*innen, Pressereferent*innen, Betreiber*innen und Mitarbeiter*innen von Theaterhäusern, Tanzbühnen, Performance Spaces, Projekträumen, Bühnen für Musik und Musiktheater, Musikorten, Lesebühnen und anderen Orten der freien Szene seit Jahrzehnten mit kritischer Sympathie, zuweilen mit Schärfe, immer aber mit großer Kompetenz und nie erlahmender Neugier begleitet. Dass es die Zitty nun nicht mehr geben soll, ist für uns ein herber Schlag - als Leser*innen und Abonnent*innen, aber auch als professionell mit dem Magazin Verbundene. Friedhelm Teicke, seit gut zwei Jahrzehnten verantwortlicher Bühnenredakteur, hat sich mit Vorberichten und Rezensionen immer für alle Genres stark gemacht. Ihm zur Seite standen freie Journalist*innen mit ausgewiesener Expertise nicht nur für Schauspiel, Tanz und Musik, sondern auch für Theater im öffentlichen Raum, Kindertheater, Figurentheater, Bildende Künste, Musik, Literatur etc. Dadurch war die enorme Vielfalt des Berliner Kunst- und Kulturlebens in der Zitty vertreten.

Unserer Wahrnehmung nach konzentriert sich der Tip in seinem Bühnenressort eher auf die Berichterstattung über die großen Häuser. Deshalb befürchten wir, dass die freien darstellenden Künste und Musik(-theater), seit vielen Jahren ein relevanter Bereich der Kunst- und Kulturmetropole Berlin, im Segment der Stadtmagazine nach dem Wegfall der Zitty nicht mehr adäquat präsentiert sein werden.

Ein weiterer Grund unserer Besorgnis ist, dass die Anzeigen-Preise beim Tip wesentlich höher sind und wir dort aufgrund unserer nicht gerade üppigen Werbeetats nicht mehr durch Inserate auf unsere Produktionen aufmerksam machen können. Die Trennung von Anzeigenmarkt und Redaktion ist uns natürlich bewusst. Aber es würde für uns, abgesehen von den höheren Kosten, auch inhaltlich wenig Sinn machen, mit Anzeigen in einem Umfeld zu werben, in dem wir redaktionell nicht oder nur sporadisch vertreten sind.

Natürlich können wir in wirtschaftliche Entscheidungen eines Verlags nicht eingreifen. Wir können aber unsere eigenen Interessen, Wünsche und Notwendigkeiten formulieren. Die Berichterstattung im Kunst- und Bühnenteil der Zitty war relevant für unseren Bereich. Wir hoffen nun, dass sie auch für den Tip relevanter wird bzw. dass die Entscheidung über die Einstellung der Zitty noch einmal überprüft wird - immer im Sinne eines frischen Blicks auf die lebendige freie Szene der Stadt.

Wir hoffen auf Ihre Nachricht dazu.

Mit freundlichen Grüßen

**pr : kunst kultur projekte berlin**

**LAFT Berlin - Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.**

**Koalition der Freien Szene**

**Initiative Neue Musik**

**AK des Lafts Berlin Puppen- und Figurentheater**

**Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum**

**Ballhaus Ost**

**cie. toula limnaios**

**English Theatre I International Performing Arts Center**

**grotest maru**

**HAU Hebbel am Ufer**

**Schaubude**

**Sophiensaele**

**Theaterdiscounter**

**Theater Thikwa**

**Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V. (ZTB)**

**u.v.a.m.**
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3 days ago

Ausschreibung von Ateliers und Atelierwohnungen - english below:

Neue Angebote auf der Website des Atelierbüros im Kulturwerk des bbk berlin:

www.bbk-kulturwerk.de/atelierangebote/gefoerdert.

Aufgrund der COVID-19-bedingten Einschränkungen finden keine Besichtigungen vor Ort statt. Wir stellen aber zu den Ateliers Bild- und/oder Videomaterial zur Verfügung, das Sie ebenfalls auf der Website unter den einzelnen Angeboten aufrufen können.

Achtung: Das aktuelle Ausschreibungs- und Vergabeverfahren wird ausschließlich digital durchgeführt, also per Einreichung via E-Mail.

Die Anforderungen für das Verfahren und alle benötigten Unterlagen sowie Hinweise zur Einreichung und Benennung der Dateien finden Sie hier:

www.bbk-kulturwerk.de/kulturwerk/atelierbuero/bewerbungsunterlagen

Bitte überprüfen Sie Ihre Bewerbung sorgfältig, bevor Sie sie absenden. Nur vollständige und korrekte Bewerbungen können vom Atelierbeirat berücksichtigt werden.

Beachten Sie bitte den Bewerbungsschluss: Dienstag, 21. Juli 2020, 23:59 Uhr (Es zählt der Eingang Ihrer E-Mail im Posteingang des Atelierbüros, Adresse: atelierbuero@bbk-kulturwerk.de)

Die Mitteilung über die Vergabeentscheidung erfolgt per E-Mail voraussichtlich am Freitag, den 21. August 2020. Von individuellen Nachfragen vor oder an diesem Tag bitten wir Sie abzusehen.

Bewerben können sich alle in Berlin lebenden professionellen bildenden Künstler*innen.

Die nächste Ausschreibung erscheint voraussichtlich am 10. September 2020.

Bei Fragen und zur Beratung steht Ihnen das Atelierbüro gern telefonisch zu den Sprechzeiten zur Verfügung.

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Dear artists,

as of today you can view the new offers on the website of the Studio Office in the Kulturwerk of the bbk berlin:

www.bbk-kulturwerk.de/atelierangebote/gefoerdert.

Due to COVID-19-related restrictions, there will be no on-site visits. We do, however, provide picture and/or video material on the studios, which you can also access on the website under the individual offers.

Please note:

The current tendering and assigning procedure is exclusively digital, i.e. by submission via e-mail.

The requirements for the procedure and all necessary documents as well as instructions for submission and naming of the files can be found here:

www.bbk-kulturwerk.de/en/kulturwerk/atelierburo/bewerbungsunterlagen

Please check your application carefully before sending it. Only complete and correct applications can be considered by the Studio Advisory Board.

Please note the closing date for applications: Tuesday, July 21, 2020, 11:59 p.m. (the date of receipt of your e-mail in the Studio Office's inbox, address: atelierbuero@bbk-kulturwerk.de)

Notification of the assigning decision will be sent by e-mail, probably on Friday, August 21, 2020, and we would ask you to refrain from making individual enquiries before or on this day.

Applications are open to all professional visual artists living in Berlin.

The next call for applications is expected to be published on September 10, 2020.

The Studio Office will be happy to answer your questions and provide advice to our opening hours by phone.

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Kontakt:

Atelierbüro im Kulturwerk des bbk berlin GmbH

Köthener Str. 44, 10963 Berlin

Tel.: 030.230 899-20/22/23, Fax: 030.230 899-19

atelierbuero@bbk-kulturwerk.de | www.bbk-berlin.de

Sprechzeiten: Di. 10 – 13 Uhr und Do. 13 – 16 Uhr
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3 days ago

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6 days ago

Ähm Wenn mein Handy kaputt ist (was mein Büro ist) das zumindest sollte doch eine Betriebsausgabe sein oder, wenn ich mir ein neues Handy kaufe? ...

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2 weeks ago

Uns das ist Monika Grütters' Botschaft an die Leserinnen und Leser der NZZ: Eine handschriftliche Wiedergabe der ersten und letzten Strophe des Gedichts «Rezept» von Mascha Kaléko.
Sei klug und halte dich an Wunder.
Ich bin fassungslos.
m.facebook.com/story.php?story_fbid=4082036751838891&id=143694099006529
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4 weeks ago

So langsam häufen sich die Erfahrungsberichte, das es bei vielen AntragstellerInnen wohl Essig mit vereinfachtem Zugang zur Grundsicherung ist.

Die Rede ist, unter anderem z.B., von drei Monaten, nach Antragstellung, ohne das ein Bescheid zugestellt wurde.

Teilweise werden wohl detailierte Einkommens- und Vermögensverhältnisse angefordert, obwohl diese Prüfung ja beim vereinfachten Antragsverfahren ausgesetzt sein soll.

Manche AntragsstellerInnen sollen vom Job-Center aufgefordert worden sein, eine Erklärung abzugeben, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen.

Auf der anderen Seite berichten Betroffene davon, das tatsächlich unbürokratisch geprüft wurde und die Bewilligung sehr schnell erfolgte.

Wer hat selbst Erfahrungen, negativ, wie positiv mit dem Antrag gemacht und mag davon, in den Kommentaren berichten, damit ein Bild entsteht, wie korrekt, oder eben nicht, die Vorgaben zum vereinfachten Antrag, von den Job-Centern realistisch umgesetzt werden?
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1 week ago

**ver.diRainer in Solidarität mit einer Münchener Ortsgruppe**

**WIR FORDERN**

**50,-€/Std**

**Mindesthonorar**

**für ALLE Soloselbstständigen Künstler wie Kreative**

**Kollegen und Kolleginnen wie *Transgenderollegen**

**Laßt uns gemeinsam den Arbeitkampf kämpfen.**

**Laßt uns Streikfähig werden mit Streikkasse zum Tarifhonorar**

**Transgenderollegen ist ein Vorschlag euere Geschlechtsidentität in sprechbare Begriffe zu bringen. Euer ver.diRainer im Junikampf**
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1 week ago

**Appell**

**Kreative zu arm für die Grundrente – Senkung des geforderten Mindesteinkommens**

„**Lebensleistung verdient Respekt.“**

**Stimmt. Das gilt für alle. Auch für Kreative. Mit der nun bekannt gewordenen zweiten Bedingung für den Bezug von Grundrente wird vielen von ihnen genau dieser Respekt jedoch versagt werden.Zusätzlich zu den mindestens 33 Jahren Beitragszeiten in der Rentenversicherung muss in diesen Zeiten auch noch ein Mindesteinkommen von mindestens 30 % des bundesweiten Durchschnittseinkommens erwirtschaftet werden. Wer darunter liegt, fällt durchs Raster. Das bundesweite Durchschnittseinkommen lag 2018 bei 37.873 €. Bildhauer*innen in der Künstlersozialkasse hatten im gesamten Jahr 2018 durchschnittlich ein künstlerisches Einkommen von 11.668 €, Maler*innen von 12.253 €; Konzeptkünstler*innen von 9.389 € und Performancekünstler*innen von 9.207 € erwirtschaftet. Sehr viele werden absehbar nicht das Drittel des bundesweiten Durchschnittseinkommens (12.624 €) erreichen, selbst wenn sie 35 Jahre lang Sozialversicherungsbeiträge eingezahlt haben!Künstlerisches Einkommen unterliegt großen Schwankungen. Viele Künstler*innen mit klassischen Erwerbsbiografien werden aus objektiven Gründen diese beiden Hürden nicht gleichzeitig nehmen können – diese Bedingungen widersprechen schlicht der gelebten künstlerischen Realität und schließen daher viele Kreative von der Grundrente aus.Die Bundesregierung will entsprechend ihrer Begründung mit der Mindestgrenze diejenigen von der Grundrente ausschließen, deren Einkommen „lediglich die Bedeutung eines ergänzenden Einkommens“hat; sie nennt Minijobber als Beispiel. Viele Künstlerinnen und Künstler waren aber 35 Jahre voll berufstätig und erreichen dennoch nicht das verlangte Mindesteinkommen in dieser Zeit. Diese Arbeit mit Nebentätigkeit gleichzustellen degradiert die Lebensleistung derjenigen, die Kunst und Kultur schaffen und damit fundamental zum Zusammenhalt der Gesellschaft beitragen, jedoch immer noch nicht adäquat vergütet werden. Die unterzeichnenden Verbände fordern daher die Bundesregierung, die Abgeordneten des Bundestags und den Bundesrat auf, diese zweite Hürde auf maximal 10 % des Durchschnittseinkommens abzusenken – orientiert am Mindesteinkommen, das mit gutem Grund (!) Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse ist. Auch für Kreative gilt: „Arbeit muss sich lohnen – auch in der Rente.“**

**Berlin, den 5. Februar 2020**

**Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e. V. (BBK) // Deutsche Jazzunion //Deutscher Künstlerbund // GEDOK // Internationale Gesellschaft der bildenden Künste (IGBK) // Internationales Künstlergremium (IKG) // ProQuote Film // Stiftung Kunstfonds // ADKV – Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine e. V. // Illustratoren Organisation e.V. // Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)**
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2 weeks ago

Ver.di :
Die Schauspielerin und Entertainerin Katharina Hoffmann ist "gerade in dieser Hartz IV Endlosschleife angekommen". - Und bittet die Kulturstaatsministerin Monika Grütters um Mithilfe beim Papierkrieg im vereinfachten Verfahren.
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1 week ago

# **Nach der Pandemie**

**ist vor der Pandemie!**

**Vorschlag einer Idee zum reibungslosen und gerechten Überlebenskampf**

**für alle Menschen und Gesellschaften**

**Alle Gewinne werden Zeitgebunden auf Null gesetzt**

**von der Miete bis zur Rendite**

**Alle Kosten werden Sozialisiert**

**Es gibt für jeden Staatsbürger ein Pandemielohn**

**Kinder, Frauen, Männer, *Transgender:**

**Vom Wohngslosen bis Pandemiegast.**

**Alle Menschen die für das Öffentliche Leben und die Daseinsvorsorge Arbeiten bekommen**

**zu ihrem Gehalt Boni Extrazahlungen, der Gefahrenstufe Pandemie angemessen.**

**Der Staat richtet hier für eine Pandemie/Katastrophen-Kasse ein.**

Rainer Wieczorek, Mai 2020
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1 week ago

Ein Traum ist unerläßlich, wenn man die Zukunft gestalten will.

Victor Hugo (1802 – 1885)

UND der erste Schritt ist der Wichtigste, so wurde Sokrates übersetzt, PASST.

Die Marxstrophe für Anfänger

Stellen sie sich vor, verehrtes Publikum, eines morgens, da fährt einer zur Arbeit im Cabriolet.

Die Sonne scheint, die Frau ist schön, die Kinder gut genährt und werden vorzüglich behandelt in der Schule. Ein Gymnasium selbstverständlich.

Er freut sich auf seinen neuen Arbeitsplatz. Der erste Tag als Generaldirektor über alle Berliner Museen der Bildenden Künste und die unverschämte Gehaltsforderung wird auch gezahlt. Herrliches Berlin.

Er sieht sie schon die Nationalgalerie, in zwei Stunden ist der Empfang.

Schampus mit edel belegten Schnittchen und all diese schönen Kleider, üppigst geformt, mit ihren blauen strammen Anzügen. Ahhhhch ist das schön. Na ja, die sitzen selten gut.

Und dann, schon vor dem Parkplatz, Leute, Pöbel, Dutzende, Hunderte.

Transparente.

Das Museum eingekesselt.

Megafone brüllen:

Streik – Streik – Streik - Streik – Streik – Streik - Streik – Streik – Streik

Wir Künstler streiken heute in der ganzen Stadt. Die Theater sind besetzt. Die Fernseher und Radiostationen verlesen unsere Forderungen.

Wir diskutieren mit bereitwilligen Politikern.

In allen Galerien wurden die Bilder von den Wänden gehangen, kein Mensch singt, kein Mensch tanzt, vor allen Buchläden sind Streikposten aufgestellt, alle Musik schweigt, nur Transparente werden noch gemalt, auf denen steht:

Streik – Streik – Streik - Streik – Streik – Streik - Streik – Streik – Streik

Filmriss. Einfliegende Stars und Sternchen bekommen frei und bekommen eine Stadtrundfahrt spendiert vom Streikkomitee zu allen aufregenden Orten des Streiks. Alle Videotheken haben geschlossen. Ein Mathematiker rechnete aus, das im Durchschnitt jeder Bundesbürger nach zwei Wochen seine archivierten Kulturbestände durch sichtet hat. Romansammler brauchen länger. Nur noch Wiederholung ,Wiederholung, Wiederholung. Das Internet wird mit DADAviren bombardiert. Nichts geht mehr, nur noch Sport und Bilderlose Tageszeitungen ohne Feuilleton, und da steht auch nur alles über unseren:

Streik – Streik – Streik - Streik – Streik – Streik - Streik – Streik – Streik

Das Streikkomitee berät, wenn der Trust Jahrmillionen alte Gene zu seinem Eigentum erklärt und das auch noch akzeptiert wird von gewaltigen Staaten, dann können wir auch nach Ägypten fahren und die Pyramiden zuhängen, Christo hat zugesagt und auf der Folie steht:

Streik – Streik – Streik - Streik – Streik – Streik - Streik – Streik – Streik

für Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum. Für Freigabe der Städte und Landschaften zur Gestaltung. Der Erweiterte Kunstbegriff, der Erweiterte Arbeitsbegriff befreit den vernormten, eingepressten, das getriebene Rädchen Mensch. Auf das jeder wird ein Künstler. Künstler durch Eigenformung, im neuen Arbeitsbegriff als Arbeit – Spiel – und Müßiggang zusammengefasst. Lohnpartizipation an den Maschinenleistungen der Menschheit. Mensch sein: Autonom, Selbstbestimmt im eigenen Denken, im eigenen Handeln, im eigenen Sein. In dieser sich demokratisierenden Demokratie mit offenen Grenzen zur Anarchie. Keine Macht für Niemand über Jemand und *Frauen sind immer mit gemeint. Kein Mensch ist prinzipiell ausgeschlossen. Und darum:

**STREIK über alle Künste bis in die Kulturindustrie!**

WR,Geburt 1985, Neubearbeitung am Morgen des 28.9.2011; 2.3.2019; 1.5.2020

verd.iRainer im Auftrag der KUNSTdemokratie

**Nehmen wir den Kollegen Michael-Scharang beim Wort, sollten alle Künstler*innen im engeren Sinn als Kunstschaffende die Ohren spitzen und hinterfragen und näher nachfragen, diejenigen Kollegen*innen die davon schwärmen ver.di zur Kulturgewerkschaft zu machen: WAS GENAU MEINST DU KOLLEGE*IN?**

**Kunst ist nicht Kultur
Und Kunstförderung ist nicht Kulturförderung
Eine Klarstellung**

**...“Kunst ist das ökonomische Risiko par excellence. Deshalb gibt es zumindest seit der Antike Kunstförderung. Sie beruht auf einer gesellschaftlichen Übereinkunft: auf Kunst, die einzige sinnliche Gestalt der Wahrheit, nicht verzichten zu wollen. Kunstförderung war und ist die einfachste Sache der Welt. Der Künstler braucht niemanden, der ihm aufmunternd auf die Schulter klopft, er braucht, falls es ihm daran mangelt, Geld, sonst nichts. ...**

**Das Problem ist nicht, wie man meinen könnte, daß es zu wenig Geld für Kunst gibt, sondern daß immer weniger Mittel, die für Kunstförderung bestimmt sind, den Künstlerinnen und Künstlern zugute kommen. Der Zustand ist schlimm, die Tendenz beängstigend. Registriert wurde das schon von Brecht und Musil. Davon, daß ein Schriftsteller nicht leben kann, sagte Musil, leben hundert andere Leute ausgezeichnet.**

**Der Schauplatz solchen Geschehens heißt nicht Kunst, sondern Kultur. Brecht nannte die Kultur einen Palast, der aus Hundsscheiße gebaut ist. Treffender kann man diese Kunst- und Literaturhäuser und diese Museumsquartiere, in denen Kunst eingesargt wird, ehe sie lebt, nicht charakterisieren. Nicht zufällig sehen sie aus wie Mausoleen.“ …**

***Michael-Scharang***

*„**Die Presse“, Wien, 11. 10. 2003, Konkret, Hamburg, November 2003***

**[michael-scharang.at/neutext/kunst_kultur.php](michael-scharang.at/neutext/kunst_kultur.php)**

**Ein Helau auf den 1. Mai 2020 WR**
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2 weeks ago

Jetzt nochmal für mich wer Lust hat es mir zu erklären:
nachdem ich geplant hatte, von 9000 €, die ich von einem staatlichen Theater bekommen hätte, zu leben, bekam ich diese nicht (Klaro, die fest angestellten bekommen Kurzarbeitergeld, ich habe seit anderthalb Jahren an dem Ding gearbeitet und bekomme nichts!)
Jetzt soll ich von diesen 9000 € nicht geben dürfen, haben wir aber davon Betriebskosten finanzieren dürfen? Schauspiel Unterricht, Rum reisen, Bücher, ein Computer…? Aber leben darf ich davon nicht? Ernsthaft?
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2 weeks ago

Nachgefragt:

Solo-Selbständige: Im Stich gelassen | ARD-Mittagsmagazin
Als Solo-Selbständige profitiert eine Berliner Musikerin nicht von dem neuen Corona-Hilfspaket. Wie geht sie mit dieser schwierigen Situation um?
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2 weeks ago

Tomate Art
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2 weeks ago

Tomate Art

RADideal Kunst ...

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3 weeks ago

WORD!! 👍💪 ...

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3 weeks ago

Here I talk about the Koalition der Freien Szene (Coalition of the Independent Arts) and the state of culture in Germany at the ISPA | International Society for the Performing Arts in New York, January 2020. Have a look! ...

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3 weeks ago

#donttakeartforgranted ...

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4 weeks ago

Heute sind wir in der FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Wir haben uns über den Artikel sehr gefreut. Aber es gibt ein paar Dinge zu korrigieren @Senatsverwaltung für Kultur und Europa und @Behala Berliner Hafen- und Lagerhausbetriebe:

Der Berliner Westhafen ist KEINE Stadtbrache sondern ein funktionierender und belebter Stadthafen!

Und: Wir haben im Gespräch die mangelnde Verantwortungsübernahme des Bundes für freischaffende Kulturakteur*innen und Künstler*innen kritisiert aber die der [Senatsverwaltung für Kultur und Europa](www.facebook.com/SenKultEu/?hc_location=ufi) nicht! Künstler*innen und Kulturschaffende konnten sich im Land Berlin für die Soforthilfe II bewerben - auch wenn die MIttel nicht für alle ausreichend waren - und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa ist der größte Geldgeber für das Niemand kommt-Festival! Definitiv verlosen wir auch keine Preise an diejenigen, die Karten für das (Nicht)-Festival kaufen - sondern wir verlosen Hilfspakete an Künstler*innen in finanzieller Not. Angestrebt sind 1.000 EUR, die über den Pool von Bewerber*innen die eine vollständige Bewerbung einreichen - im Sinne davon, dass keine Jury entscheidet, wer ein Hilfspaket bekommt - verlost werden.
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4 weeks ago

"40.000 Theatermitarbeiter*innen treffen ihren Abgeordneten"
Die Aktion, die 2018 den Perspektivpreis bei der Faust-Preisverleihung bekommen hat.

Macht mit und schreibt Briefe. Infos unter

www.szenografen-bund.de/projekt/politik/die-aktion-40-000-geht-in-eine-zwischenrunde-1959
oder
ensemble-netzwerk.de/enw/aktion-40-000/
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4 weeks ago

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1 month ago

Wie ist das jetzt mit Kindertheater draußen geregelt? Es geht um 3 bis 6 jährige ? ...

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1 month ago

‼ Der Bundesrat hat soeben für die Entschließung gestimmt, bei der Unterstützung für Selbständige nachzubessern.

Er fordert die Bundesregierung auf, die Hilfsmaßnahmen fortzuschreiben und Regelungen zum Ausgleich ihrer erheblichen Umsatzeinbrüche zu entwickeln. Dabei plädieren die Länder für einen
👉 pauschalen monatlichen Zuschuss👈,
mit dem die Einnahmeverluste abgefedert werden können.

Außerdem appellieren sie an die Bundesregierung, gemeinsam mit den Ländern spartenspezifische und zukunftsgerichtete Förder-, Stipendien- und Darlehensprogramme zu entwickeln, um insbesondere digitale Kunstprojekte zu fördern - oder solche, die sich mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auseinandersetzen.

Die Entschließung wird der Bundesregierung zugeleitet. Diese entscheidet, ob sie das Anliegen des Bundesrates aufgreift. Feste Fristen gibt es hierfür nicht.

Quelle: www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/20/990/18.html?nn=4352768#top-18

KÜKO KreHtiv Netzwerk Hannover Kreatives Leipzig Zentrifuge Wir gestalten Dresden Kreatives Chemnitz Kreative Lausitz Kreatives Erzgebirge Kreative MV - Netzwerk der Kultur- und Kreativwirtschaft MV KWSA - Kreativwirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. KNNK Kreativnetz Neukölln e.V. Kreativnetz Spandau Die Kreativen Trier Kreative Darmstadt KLUB DIALOG DFWK Dachverband freier Würzburger Kulturträger BLVKK Verband Netzwerk Kreativwirtschaft Baden-Württemberg Berlin Music Commission SMartDe
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2 months ago

**Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft - 25. Mai 2020:**

**Notruf an den Bund und das Land Berlin zwei Monate nach Beginn des Shutdowns! Wir können nicht länger warten – rettet JETZT die Vielfalt und die Zukunft von Kunst und Kultur in Berlin!**

**Zwei Monate nach Beginn des Ausnahmezustands ruft die Berliner Kunst- und Kulturlandschaft erneut gemeinsam zur sofortigen Rettung der Vielfalt der kulturellen Infrastruktur der Stadt auf. In einem Notruf betonen zahlreiche Initiativen, Verbände und Institutionen die Dringlichkeit weiterer sofortiger Unterstützungsmaßnahmen in der aktuellen Situation, insbesondere für die ungeförderten oder wenig geförderten Kulturorte sowie für die freien Künstler*innen und Solo-Selbstständigen aller Berufe und Branchen.**

**Wollen Bund und Land wirklich noch weiter warten und dann nach der Corona-Zeit überrascht feststellen, dass keine kleinen Theater, keine Jazz-Spielstätten, keine Projekträume, keine Kabaretts, keine Konzert- und Performancebühnen, keine Lesebühnen und keine Clubs mehr da sind, die wieder besucht werden könnten?**

**Von der freien Künstler*in zum Museum – vom Musik-Club zum großen Opernhaus – vom Projektraum zum freien Produktionsort – vom Literaturort zur Konzertbühne – vom Zirkus zum Verlag – vom Jugendclub zur Technikfirma – vom Kabarett zum Staatstheater – und alle anderen: Die lebendige Kunstszene in Berlin lebt mit- und füreinander. Wir brauchen sie alle weiterhin – Solidarität jetzt.**

Seit dem kompletten Shutdown der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft im März 2020 sind bereits zwei Monate vergangen. Die Künstler*innen, Kulturorte und -organisationen dieser Stadt haben sich solidarisch und gern an den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beteiligt und unterstützen diese weiterhin. Inzwischen lässt sich jedoch deutlich abschätzen, wie hoch der wirtschaftliche Preis ist, den viele von ihnen dafür zahlen werden. Unter anderem hat sich auch die Befürchtung bestätigt, dass die Kunst- und Kulturlandschaft zu den ersten Bereichen gehört, die von den Auswirkungen der Maßnahmen betroffen war und nun zu den letzten zählen wird, die wieder in vollem Umfang tätig sein können. Umso wichtiger und dringlicher ist es, jetzt die Vielfalt und die Zukunft von Kunst und Kultur in Berlin zu retten.

Auf Bundesebene tut sich trotz großer Ankündigungen nicht viel. Die Wirtschaftshilfen laufen Ende Mai aus und die Details der Verlängerung sind noch nicht klar. Solo-Selbstständige sind bisher leer ausgegangen und drohen weiterhin leer auszugehen. Einzelaktionen wie die 130 Stipendien der Kulturstiftung des Bundes für freie Musik- und Theatergruppen in der gesamten Bundesrepublik oder das Programm „Neustart“ mit 20 Millionen für alle Umbaumaßnahmen bundesweit sind wunderbar, reichen aber nicht einmal für die gesamte Berliner Szene, geschweige denn für alle Bundesländer. Vom angekündigten großen Investitionsprogramm ist nichts zu hören und es wird auch nicht mit der Praxis abgestimmt.

Das Land Berlin hat seit März schon vieles richtig gemacht, auch wenn einige der dringlich erwarteten Ergebnisse noch ausstehen: Die geförderten Institutionen, Orte und Veranstaltungen werden auch ohne Publikumsbetrieb voll weiterfinanziert und dürfen zumindest teilweise schon seit Ende März Ausfallhonorare zahlen. Geförderte Künstler*innen können ihre Projekte verschieben oder umgestalten. Die ersten großen Soforthilfe-Programme kamen schnell und unbürokratisch und zusätzliche Stipendienprogramme für Künstler*innen sind zwar noch nicht da, aber der Bedarf ist anerkannt und die Programme sind in Vorbereitung.

Die Unterzeichnenden erkennen all dies an. Die bisherigen Bundes- und Landesmaßnahmen zusammen reichen aber nicht aus. Wirklich nicht. Denn selbst wenn eine zweite Infektions-Welle ausbleiben sollte, hat schon die aktuelle Ausnahmesituation das Potential, die Kunst- und Kulturlandschaft in Berlin zu zerstören. Die Auswirkungen der notwendigen Schutzmaßnahmen werden noch lange alle Orte treffen, die auf Publikumsverkehr angewiesen sind – und damit auch die Künstler*innen, die in diesen Orten auftreten und arbeiten.

Wenn Einnahmeverluste und teure Umbaumaßnahmen schon die großen landes- oder bundeseigenen Institutionen bedrohen, lässt sich die langfristige und verheerende Wirkung auf Kulturorte, die ohne oder nur mit geringfügiger öffentlicher Finanzierung arbeiten, kaum dramatisch genug schildern. Eine Öffnung unter Hygienevorgaben ist meist teurer als eine Fortsetzung der Schließung – es bleibt den kleineren Orten eigentlich nur die Wahl zwischen der sofortigen oder der späteren Insolvenz.

Wollen denn wirklich alle die Verantwortung weiter hin- und herschieben und bis nach der Corona-Zeit abwarten, um dann festzustellen, dass keine kleinen Theater, keine Jazz-Bars, keine Projekträume, keine Clubs mehr da sind, die wieder besucht werden könnten? Erinnert sich noch wer daran, dass Kunst und Kultur und insbesondere die Subkultur als einzige Ressource der Stadt mehr oder weniger freiwillig den Wirtschaftsaufschwung in Berlin angekurbelt haben? Dass sie die Grundlage für den Stadttourismus bilden? Und dass sie bereits vor der Corona-Zeit durch steigenden Mieten und Verdrängung aus dem Stadtzentrum akut bedroht waren?

**Bislang fallen alle kleineren und bislang nicht oder wenig geförderten Musikclubs, Probenorte, Theater oder Projekträume quasi komplett durchs Raster. Für sie muss über alle Sparten und Kunstformen hinweg sofort eine spezifische und nachhaltige Unterstützungsform gefunden werden. Die Branchenvertretungen und die Praxis selbst stehen gern für Erklärungen oder Mitwirkung und Unterstützung bei einer einfachen Umsetzung bereit.**

Mit den finanziellen Einschränkungen der Großen und dem Sterben der Kleinen gehen zudem den freien Künstler*innen und den zuarbeitenden weiteren Selbstständigen und kleinen Firmen täglich weitere Aufträge verloren. Was ist denn nun mit der versprochenen Unterstützung für die Freischaffenden, die Solo-Selbstständigen und die Inhaber*innen von Kleinunternehmen? Ihre Angestellten können in Kurzarbeit gehen, aber sie selbst? Die Berliner Soforthilfe hat für sie gepasst, aber es waren nur einmalig 5.000 Euro. Das hilft nicht über ein ganzes Jahr oder länger. Das Berliner Geld war in 5 Tagen weg, in NRW bekommen sie jetzt neu einmalig 2.000 Euro, in Brandenburg gibt es gar nichts, in Bayern bald 3.000 Euro, aber nur wenn sie in der KSK versichert sind, was ja nun aber eben nicht auf alle zutrifft, in Baden-Württemberg sind es nach wie vor 1.180 Euro pro Monat.

Es kann und darf doch nicht wirklich wahr sein, dass die Lebens(er)haltungskosten dieser Menschen vom Bundesland ihres Betriebssitzes abhängen. Es ist nicht nur für Künstler*innen eine Katastrophe, wenn sich wirtschaftlich agierende Selbstständige zusätzlich zu den Anträgen für ihren Betrieb noch mit überlasteten und uneinheitlich agierenden Arbeitsagenturen herumschlagen und ALG II beantragen müssen. Das ist eine (schlechte) alte Antwort auf eine neue Arbeitswelt. Selbstständigkeit – in der Vergangenheit als Arbeitsmodell der Zukunft hochgelobt – darf nicht zum Arbeitsmodell zweiter Klasse werde. Gerade in der aktuellen Situation müssen sich Solo-Selbstständige und Freiberufler*innen gleichermaßen wie die Angestellten dauerhaft auf die Unterstützungsmaßnahmen verlassen können.

**Wir unterstützen die gemeinsame Initiative der Länder Berlin und Bremen im Bundesrat und damit die Forderung, in den aktuellen Soforthilfen des Bundes und den entsprechenden Folgeprogrammen auch die sogenannten Lebenshaltungskosten anrechenbar zu machen. Die Kunst- und Kulturlandschaft in Berlin erklärt sich solidarisch mit allen Berufen und Branchen und verlangt von der Bundesregierung endlich faire Unterstützung für alle freien Künstler*innen, Solo-Selbstständigen und Freiberufler*innen bundesweit – bei der Verlängerung der Wirtschafts-Unterstützungsmaßnahmen ab Juni 2020 ebenso wie im geplanten Kulturinfrastrukturfonds.**

Wir bieten Gespräch und solidarische Praxis an. Wenn die überlastete Verwaltung Mitarbeit bei der Umsetzung der notwendigen Maßnahmen braucht, können die größeren Organisationen in Kunst und Kultur bei der Umsetzung helfen. Es gilt JETZT die Vielfalt und die Zukunft der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft zu retten.

Von der freien Künstler*in zum Museum – vom Musik-Club zum großen Opernhaus – vom Projektraum zum freien Produktionsort – vom Literaturort zur Konzertbühne – vom Zirkus zum Verlag – vom Jugendclub zur Technikfirma – vom Kabarett zum Staatstheater – und alle anderen: Die lebendige Kunstszene in Berlin lebt mit- und füreinander. Wir brauchen sie alle weiterhin – Solidarität jetzt.

**Berlin, den 25. Mai 2020**
Unterzeichnet durch:

**AG Darstellende Künste im öffentlichen Berlin / Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum
[www.theater-im-oeffentlichen-raum.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-r05n39b6-18yn)**

**bbk berlin
[www.bbk-berlin.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-tc0vbv02-dgo)**

**BUND DER SZENOGRAFEN
[www.szenografen-bund.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-wxyrzk9v-1808)**

**Dramaturgische Gesellschaft
[www.dramaturgische-gesellschaft.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-4vqs3cw2-1cmi)**

**Friedrichstadt-Palast Berlin
[www.palast.berlin](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-9ofi4bf6-ocm)**

**Hans-Flesch-Gesellschaft - Forum für akustische Kunst e.V.
[www.hans-flesch-gesellschaft.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-bz9kilc3-fsd)**

**HAU Hebbel am Ufer
[www.hebbel-am-ufer.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-gi1q6n13-r9g) **

**IG JAZZ BERLIN
[www.ig-jazz-berlin.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-hxm9ycef-129v)**

**inm - initiative neue musik berlin
[www.inm-berlin.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-litizyqe-qt9)**

**Koalition der Freien Szene Berlin
[www.koalition-der-freien-szene-berlin.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-r06852le-1bae)**

**LAFT – Landesverband freie darstellende Künste Berlin
[www.laft-berlin.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-urbo2ysy-5je)**

**Pro Quote Bühne
[www.proquote-buehne.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-x5uxoqg3-anw)**

**Rat für die Künste Berlin
[www.rat-fuer-die-kuenste.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-4zo93bwi-27p)**

**regie-netzwerk
[www.ensemble-netzwerk.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-9wb2lck2-2km)**

**Thomas Ostermeier
Künstlerischer Leiter der Schaubühne**

**VAM - Vereinigung Alte Musik Berlin
[www.v-a-m.org](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-dmghfdoj-1ej5)**

**Verband der HörspielRegie (VdHR)
[www.vdhr.info](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-eqwr7cwn-1dse)**

**Verein zur Überwindung der Schwerkraft
[www.vuesch.org](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-hlriocsn-px2)**

**VOLKSBÜHNE
[www.volksbuehne.berlin](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-nls4i2ae-199h)**

**ZMB - Zeitgenössisches Musiktheater Berlin
[www.musiktheater-berlin.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-r066w4iq-xr0)**

**ZTB - Zeitgenössischer Tanz Berlin
[www.ztberlin.de](newslettertogo.com/grxshxbr-gx462zmv-uv9qgoxe-15yq)**
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1 month ago

Hallo an alle,

weiß noch jemand um irgendwelche Fördermöglichkeiten für Freiberufler*innen im Bundesland Sachsen? Leider ist das Denkzeit-Stipendium das einzige gewesen, welches mir begegnet ist und da ist der Topf leider schon lange alle und sie nehmen keine Anträge mehr an 🙁
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2 months ago

Protokollnotiz zur gestrigen Sitzung der Mitglieder des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten: ...

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2 months ago

Hi, ich habe gerade mit der Presse-Stelle der IBB telefoniert um zu erfragen, wie ein Wiederantrag für die Betriebskosten für kleine Unternehmen gestellt werden kann. Dabei musste ich erfahren, dass dies zur Zeit weder angedacht noch möglich ist. Weiß da jemand mehr? Die 9000€ haben die Miet- und Betriebskosten für drei Monate gedeckt. Da wir aber weiterhin nicht öffnen dürfen, wird es ab Juni schwierig. Gibt es da andere Möglichkeiten? Freue mich über Infos und Tips! Danke! ...

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2 months ago

Hallo! Kann mir hier jemand sagen, ob es ausser der neuen Förderungen für schon seit Jahren bestehenden Gruppen, und eingetragenem Verein IRGENDEINE vergleichbare Möglichkeit für Einzelkünster gibt, die noch NICHT gefördert worden sind? Auf der Seite des Bundes und Senats finde ich nichts darüber. Es muss entweder eine Gruppe sein, oder man muss schonmal gefördert worden sein. Ich warte seit März auf einen Termin zur Beratung über Förderprogramme vom Kulturfördpunkt Berlin, die aber jetzt von mir wissen wollen für welches Förderprogramm ich mich denn bewerben will.??? Ich wäre dankbar für einen Hinweis.Jennifer Lorenz ...

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