NICHT GEFÖRDERT #1, #2, #3 – 16.-18.6.17

Koalition der freien Szene Berlin

Aufruf zur Beteiligung an kulturpolitischer Aktion im Rahmen des PAF
Wir möchten das Performing Arts Festivals nutzen, um die Schattenseite der Medaille zu thematisieren: Berlin ist seit der Wendezeit der ‚place to be’ für Künstler*innen aus aller Welt. Der Run hört noch nicht auf, obwohl sich die Bedingungen stetig verschlechtern.

Künstlerische Forschung

Koalition der freien Szene Berlin

Im Zuge der Verhandlungen mit Legisaltive und Exekutive zu dem spartenübergreifenden Förderinstrument aus den City Tax Mitteln hatte die Kulturverwaltung im Herbst 2015 zugesagt einen gründlichen Workshop dazu auszurichten.

10 Punkte 2012

Im November 2012 hat die Koalition der Freien Szene den Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses ein detailliertes 10‐Punkte‐Programm vorgelegt. Dieses 10‐Punkte‐Programm wurde seitdem kontinuierlich aktualisiert und auf den Bedarf der Szene abgestimmt.

Offener Brief an das Theaterhaus Gessnerallee in Zürich

Liebes Team der Gessnerallee,
liebe Veranstalter*innen des anstehenden Podiums „Die neue Avantgarde“ am 17.03.2017.

Sie haben sich entschieden, den AfD-Politiker Marc Jongen als Podiumsgast zu Ihrer Veranstaltung „Die neue Avantgarde“ einzuladen. Dessen Denken charakterisieren Sie in Ihrem Ankündigungstext (seiner Selbstbezeichnung folgend) als „avantgard-konservativ“ (sic.).

Offener Brief der Berliner Freien Szene zur Abgeordnetenhauswahl 2016

Koalition der freien Szene Berlin

Die aktuelle Tendenz, dass Politik und Öffentlichkeit zunehmend durch Rechtspopulist*innen und rechtsextreme Parteien wie die AfD vereinnahmt werden und diese immer mehr Zustimmung durch die Bevölkerung erfahren, hat vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus in erschreckendem Maße auch unsere vermeintlich liberale und offene Stadt erreicht. Wir sehen uns daher in der Verpflichtung, ein klares Statement gegen politischen Rechtspopulismus abzugeben.

Offener Brief der Berliner Kunst zur Abgeordnetenhauswahl 2016

Abgeordnetenhaus Berlin

Die aktuelle Tendenz, dass Politik und Öffentlichkeit zunehmend durch Rechtspopulist*innen und rechtsextreme Parteien wie die AfD vereinnahmt werden und diese immer mehr Zustimmung durch die Bevölkerung erfahren, hat vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus in erschreckendem Maße auch unsere vermeintlich liberale und offene Stadt erreicht. Wir sehen uns daher in der Verpflichtung, ein klares Statement gegen politischen Rechtspopulismus abzugeben.

Förderinstrumente

Koalition der freien Szene Berlin

Die spartenübergreifende Koalition der Freien Szene entwickelt und konzipiert Förderinstrumente, die der aktuellen Realität künstlerischen Schaffens entsprechen und ihm dienen. Die 10 Punkte bieten den Überblick über diese Fördermaßnahmen.

Pressekonferenz Freie Szene 28.08.2015

Koalition der freien Szene Berlin

Die SprecherInnen der Koalition gingen auf die Diskrepanz zwischen den im 10 Punkte Programm geforderten Strukturen und Mitteln und den im Haushaltsentwurf für die Freie Szene vorgesehenen Maßnahmen ein und stellten von der Koalition im Sinne der künstlerischen Produktion ausgearbeitete, von der Kulturpolitik aber bisher unberücksichtigte, Förderinstrumente vor.

Presssemappe vom 28.8.2015

Koalition der freien Szene Berlin

Die Berliner Freie Szene gehört zu den bekanntesten und produktivsten der Welt. Hier leben LiteraturnobelpreisträgerInnen, GewinnerInnen des Goldenen Löwen der Venedig Biennale, die berühmtesten freien Theatergruppen, die renommiertesten ChoreographInnen und MusikerInnen.

Haushalt 2016/17

Koalition der freien Szene Berlin

Was nötig ist: Die Berliner Freie Szene gehört zu den bekanntesten und produktivsten der Welt. Viele der in Berlin produzierenden KünstlerInnen und Gruppen wurden in den letzten Jahren zu maßgeblichen internationalen Impulsgebern aktueller ästhetischer Entwicklungen.

Kunstorte im Kampf um die Zukunft: Konsequenzen für Berlins (kultur- und raum-)politische Agenda

Tim Renner

Der Bedarf und die Anforderungen an Räume bleiben zu einem gewissen Grad spartenspezifisch und unterschiedlich gelagert. Es kann also keine raumpolitische Universal-Lösung geben, die die spartenspezifische Unterschiede vereinheitlicht oder nivelliert, sondern es bedarf einer Auseinandersetzung, die die jeweiligen AkteurInnen aller Sparten in die stadtentwicklungspolitischen Prozess einbezieht.

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